Ich glaub es hackt!


von Marc

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Bundesregierung gibt zu: Online-Durchsuchungen laufen schon. […] Eine Verletzung des Fernmeldegeheimnisses und des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung sehe die Regierung nicht. […]

heise, via Fukami. Irgendwo ist echt mal die Grenze! Das geht schon seit 2005!

3 Kommentare Kommentare abonnieren

  1. echt mies „1984“ läßt grüßen…
    Unter dem Deckmantel des Terrorschutzes nähern wir uns einem totalitären Überwachungs- und Präventionsstaat und was die Bürger davon halten spielt anscheinend keine Rolle..

    Backi0584 vor .
  2. Schon ’ne feine Sache, die uns die Herren der damaligen Rot-Grünen Regierung da verschwiegen haben. Mehr dazu gibt es aus erster Quelle im Bundesdatenschutzbericht (S. 64) oder im Interview mit Max Stadler in der SZ.

    Auch interessant ist, dass SWIFT (eine Kommunikationsplattform u.a. für Finanztransaktionen) seit 2001 personenbezogene Zahlungsverkehrsdaten z.B. von Ã?berweisungen an die US-Behörden weitergibt.

    René vor .
  3. Das geht gerade in China ab laut Gulli.com, mal schaun ob es mit dem ANTIK KILLERSPIELE Gesetzt bei uns auch noch so weit kommt…. :

    „Gamer müssen sich registrieren

    Die chinesische Kampagne zur Zügelung jeglicher non-konformer Internet-Aktivität zieht weitere Kreise. Nun müssen Nutzer, die in Internet-Cafes spielen wollen, sich mit einer staatlich vergebenen ID-Nummer registrieren.

    Die sogenannten „Internet-Bars“ sind ein beliebter Treffpunkt chinesischer Jugendlicher, um Online-Spiele zu zocken. Unter dem Vorwand, gegen „Spielsucht“ vorzugehen, haben chinesische Behörden nun eine Regietrierung der Gamer veranlasst. Die staatliche vergeben 18-stellige ID-Nummer enthält verschlüsselte Angaben über Alter, Geschlecht und Geburtsort des Spielers. Nun muss jeder, der in einer „Internet-Bar“ spielen will, sich mit dieser ID anmelden. Spieler unter 18, sowie diejenigen ohne funktinierende ID, müssen sich mit einem limitierten „Anti-Sucht“-Spielmodus zufrieden geben.

    Bei diesem Modus soll der Spieler nach drei Stunden die Hälfte aller Punkte und Items verlieren. Ein weiteres, weniger bekanntes Feature des neuen Systems beinhaltet die permanente Aufzeichnung der Spielzeiten, die nun konkreten Personen zugeordnet werden können.“

    Quelle:
    http://www.gulli.com/news/china-gamer-muessen-sich-2007-04-26/

    Backi0584 vor .

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