Testreihe


von Marc

Achtung: Dieser Beitrag ist alt.
Es kann gut sein, dass seine Inhalte nicht mehr aktuell sind und es ist auch möglich, dass niemand mehr auf neue Kommentare antwortet.

Heute beginne ich mit einer Testreihe verschiedener CMS und Blogging-Softwares. Den Anfang machen dabei:

  • Expression Engine – Veerle hat da sehr viel von berichtet…
  • Serendipity – die Kollegen schwärmten mir da was vor…
  • Textpattern – Gerrit und Jon nutzen es ja auch, kann also nicht so schlecht sein.
  • Drupal – will Selfkant Online irgendwann mal einsetzen.

WordPress lass ich mal weg, damit kenne ich mich inzwischen mehr als genug aus, auch wenn man’s marcgoertz.de nicht direkt ansieht. ;-)

Hat jemand weitere Vorschläge?

9 Kommentare Kommentare abonnieren

  1. LifeType natürlich.

    Alexander vor .
  2. XOOPS, aber ich hab da ja keine Ahnung von.

    René vor .
  3. Papoo ( Barrierefrei )

    Backes vor .
  4. Movable Type 4.0 (frisch erschienen)

    Backes vor .
  5. Movable Type kommt mir nicht ins Haus. Aus Prinzip.

    Marc vor .
  6. SO wird bei WP bleiben. Mich stören lediglich die ständigen Updates. Aber das ist der Fluch der guten Taten (Open Source).
    Ansonsten gibt WP doch `ne Menge her. Die große Zahl der User wird das Projekt weiter voran bringen. bbpress steht schon in den Startlöchern. Wenn das stabil läuft und WP kompatibel ist, ein Grund mehr bei WP zu bleiben.
    Uwe
    (aus der Sicht des Anwenders)

    UHu vor .
  7. Nochmal. Wer von der Blogging Software als erster in Richtung YAML-Builder geht und ausreichend User hat, wird den Wettlauf gewinnen.
    Uwe

    UHu vor .
  8. 1) WordPress-Updates sind ja nun wirklich nicht schwer zu installieren, von daher ist das nichts Tragisches in meinen Augen.

    2) YAML halte ich für viel zu überfrachtet. Sinn würde es natürlich machen, wenn man ein Theme für mehrere Seiten nutzen will, aber so häufig kommt das bei Blog-Designs nicht vor. Zudem ist YAML natürlich keine Sache der Software, sondern des Theme-Autors. Würde man WordPress mit einem Default-Theme ausliefern, das auf YAML basiert, wäre vieles getan – oder auch nicht. Schließlich würde dann alle Welt auf das Default-Theme setzen, und ich kann „Kubrick“ (das aktuelle Default-Theme) ja jetzt schon nicht mehr sehen.

    Marc vor .
  9. 1) bitte nicht vergessen, dass Du erhebliche Vorkenntnisse hast. Die haben andere nicht.
    2) hier meinte ich mehr den Online Builder. blog.txt von Scott Wallis hat das in Ansätzen, nur berücksichtigt er nicht die Fehler des IE5. Als User will ich nicht wissen, welcher Browser welche Fehler macht und wie ich diese überliste. Ich möchte meine Inhalte an den Mann bringen und das Design meinen Bedürfnissen anpassen können. Das Ganze soll kinderleicht funktionieren, ohne tiefgreifende Kenntnisse in php und css. Wer das umsetzt, hat gewonnen. Das war m.E. die Grundlage für den Erfolg von Dreamweaver. Heute ist das Ding so überfrachtet, dass da keiner (ich) mehr durchsieht.
    Schönen Arbeitstag.
    :-)

    UHu vor .

Was meinst Du dazu?

Wenn Du Feedback, Fragen oder konstruktive Kritik zu diesem Beitrag hast, dann freue ich mich über Deinen Kommentar. Bleib aber höflich und beim Thema!