2014 kommt


von Marc

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Für 2013 hatte ich mir vorgenommen, wieder mehr zu bloggen. Mit diesem Beitrag schaffe ich so gerade diese Hürde: Zwölf Beiträge in 2012, dreizehn Beiträge in 2013. Für 2014 nehme ich mir dann einfach vierzehn Beiträge vor. Klingt logisch, oder?

Und sonst so?

Anfang August rühmte ich mich auf Facebook (erstaunlicherweise gibt’s keinen Tweet!), endlich kein dreistelliges Gewicht mehr zu haben.

Der erste gute Vorsatz für 2013 wäre umgesetzt: Kein dreistelliges Gewicht mehr! Ha! — Marc Görtz

Das war ein schönes Gefühl. Allerdings: Vier Monate später steht die 1 wieder vorne – das darf nicht sein! Und darum steht für 2014 wieder (eher: mal wieder) mehr Sport auf dem Programm. Weil ich das diesmal aber durchziehen will, wartete ich damit nicht bis zum 1. oder gar 2. Januar, sondern habe schon jetzt in den Urlaubstagen begonnen: Alle zwei Tage laufen (wenn auch noch nicht weit, an einem Stück oder gar ohne Schmerzen) und morgens nach dem Aufwachen wahlweise einige Liegestütze oder Squats. Mal abwarten, wie gut das im Alltagstrott später funktioniert. No pain, no gain. Daumen drücken!

Ein anderer Plan ist, fettes Essen und Alkoholkonsum deutlich zu reduzieren. Letzteres wird vermutlich erst nach der Karnevalssession wirklich greifen; das mit dem fetten Essen klappt aber an sich auch schon ganz gut – wenn ich denn selber koche! Aber so manches Mal geht man ja doch zur Frittenbude oder ähnliche Kaschemmen, da will ich mich dann doch künftig mehr zum Selberkochen zwingen.

Beruflich möchte ich im kommenden Jahr gerne wieder mehr Mobile Development und Performance-Optimierung machen; mal schauen, was da so geht. Für’s Wochenende habe ich aber noch die eine oder andere Idee in der Schublade, die in die gleiche Kerbe schlägt. Mal sehen, wie viel Zeit und Motivation dafür da ist.

Ich hatte mir Mitte des Jahres vorgenommen, in 2014 nochmal ’ne Woche woanders zu verbringen. Normalerweise bin ich ja mit Balkonien sehr zufrieden (jetzt auch, denn es blieb genug Zeit, meine ganzen Serien zu schauen), aber nach fünf Jahren muss man auch nochmal raus, oder? Fräulein Julia machte es mir mit der Auswahl des Reiseziels diesmal recht einfach: Im Spätsommer schaue ich mir mal ihre Lieblingsinsel Sylt an.

Schließlich: Der Grund, warum ich das hier schreibe, ist Noch-Kollege Dominiks Beitrag von heute morgen: Optimize screen time klingt nach einem großartigen Plan.

Serien werde ich – nach dem bevorstehenden Finale von Parks and Recreation – sowieso nur noch drei schauen: The Big Bang Theory, Game of Thrones und Revolution. Da gibt es also wenig Optimierungspotenzial, auch wenn ich natürlich gerne noch Homeland und Breaking Bad schauen will.

Aber Leute entfolgen ist keine allzu dumme Idee, immerhin folge ich allein auf Twitter mittlerweile 544 Leuten. Wenn man viel überfliegt, ist das okay, aber eigentlich will ich ja nicht überfliegen.

Auf Instagram folge ich auch immerhin 147 Leuten, da könnte man auch mal ausmisten. Und meine 143 Feeds könnte ich mal wieder etwas reduzieren.

Auf Facebook kenne ich hingegen eh 99% der Leute persönlich, die werden dann auch entsprechend in »Freunde« und »Bekannte« einsortiert, den Rest macht dann schon der Facebook-Algorithmus. Allerdings: Die Sprüchebilder-Poster, Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten-Verlinker und andere werde ich im nächsten Jahr doch mal rigoroser aussortieren.

Write more, read less stand auch auf Dominiks Liste. Womit sich der Kreis schließt: Ich hoffe, 2014 doch wieder mehr zu bloggen. :-)

Euch einen guten Rutsch und auf ein erfolgreiches 2014!

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