Marc Görtz

Marc Görtz ist ausgebildeter Medien­gestalter für Digital- & Printmedien und arbeitet als Software Engineer für das Reiseportal weg.de.

Archiv für die Kategorie »Internetkram«


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Nachdem ich schon vor einer ganzen Weile meinen PGP-Schlüssel aktualisiert habe (1024 Bit DSA auf 4096 Bit RSA), mussten nun meine SSH-Schlüssel dran glauben. Hintergrund: Seit OpenSSH 7.x sind die alten DSA-Schlüssel verpönt:

Support for ssh-dss, ssh-dss-cert-* host and user keys is disabled by default at run-time.

Also zack, einen neuen 4096-Bit RSA-Schlüssel generiert:

ssh-keygen -t rsa -b 4096 -C "mail@example.com"

Zwar habe ich den neuen Public Key nun schon an einigen Stellen hinterlegt, wo ich ihn bräuchte, aber noch nicht überall – und für manche Systeme muss dann eben vorerst noch der alte DSA-Schlüssel herhalten. Da OpenSSH aber den Verbindungsaufbau mit diesem Schlüssel zunächst verweigert, muss man in der SSH-Konfiguration noch Folgendes setzen:

PubkeyAcceptedKeyTypes +ssh-dss

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Wer knappe zweieinhalb Stunden Zeit übrig hat und sich für Conversion-Optimierung für mobile Apps und Websites interessiert, der dürfte Luke Wroblewkis Vortrag bei Conversions@Google in Dublin spannend finden:

Die anderen Videos der Konferenz sind auch sehenswert. Luke hat übrigens auch das sehr gute Buch Mobile First geschrieben und veröffentlichte eine Reihe von kurzen Videos zum Thema UX im Auftrag von Intel.


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Ich war in meinem zweiten Ausbildungsjahr zum Mediengestalter, als Firefox 1.0 mit großem Tamtam veröffentlicht wurde. Schon Monate vorher hatte ich alle unsere Sites damals mit Phoenix und Firebird (so hieß Firefox bis zur Version 0.8) getestet und war von der Standardkonformität, den modernen Features und der schlanken Oberfläche schnell überzeugt. Damals™ hatten wir ja nur den uralten IE6! Meine Güte, das scheint alles ewig her zu sein!

Gestern feierte Firefox seinen 10. Geburtstag, und als kleines Geburtstagsgeschenk für die Entwicklergemeinde gibt es nun eine Developer Edition! Letztlich ist das eine bis dato als »Aurora« bekannte Firefox-Version, die speziell für uns Webentwickler mit einigen Zusatzfeatures zusammengeschustert wurde. Ich bin gespannt auf das, was da noch kommt, und ob Firefox dem Chrome als Lieblingsbrowser der Webentwickler den ersten Platz wieder streitig machen kann. Verdient hätte er es ja!

Auf weitere zehn Jahre, werter Feuerfuchs!


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Um Google zu gefallen, muss man manchmal schon seltsame Wege gehen. Einer davon ist der vermeintlich elende Weg der PageSpeed-Optimierungen.

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Eine Sache, die ich neulich bei der Entwicklung der kleinen, feinen Website unserer Firma nützlich fand, war eine Bash-Funktion von Mathias, die auch schon seit geraumer Zeit in meinen dotfiles ihre Daseinsberechtigung hat:

# Start an HTTP server from a directory, optionally specifying the port
function server() {
    local port="${1:-8000}"
    sleep 1 && open "http://localhost:${port}/" &
    # Set the default Content-Type to `text/plain` instead of `application/octet-stream`
    # And serve everything as UTF-8 (although not technically correct, this doesn’t break anything for binary files)
    python -c $'import SimpleHTTPServer;\nmap = SimpleHTTPServer.SimpleHTTPRequestHandler.extensions_map;\nmap[""] = "text/plain";\nfor key, value in map.items():\n\tmap[key] = value + ";charset=UTF-8";\nSimpleHTTPServer.test();' "$port"
}

Damit kann man in einem beliebigen Verzeichnis durch Ausführen von server einen einfachen HTTP-Server starten und seine Seiten testen.

Für PHP-Nutzer steht seit PHP 5.4 auch ein eingebauter Server bereit, den nutze ich allerdings (leider) so gut wie nie:

# Start a PHP server from a directory, optionally specifying the port
# (Requires PHP 5.4.0+.)
function phpserver() {
    local port="${1:-4000}"
    local ip=$(ipconfig getifaddr en1)
    sleep 1 && open "http://${ip}:${port}/" &
    php -S "${ip}:${port}"
}

Dennoch: Praktische Sache für die Freunde der Kommandozeile!