London, Teil 1: Angekommen

So, nach viel zu schnellem Boarding in Eindhoven, kurzem Flug mit einer 737-800, einem Disput mit dem Bus-Personal von Terravision (man wollte uns nicht am eigentlichen Ziel rauslassen – bis der freundliche Fahrer intervenierte) und anschließender Fahrt mit den Londoner Racing-Bussen (klingen und beschleunigen wie die Busse aus Need for Speed 1) sind wir finally in Canary Wharf, London angekommen.

Zunächst einmal: London sieht aus wie Sittard, nur ein klitzeklein wenig größer. Der Baustil der Flats sieht jedenfalls genauso aus wie in Broeksittard. Nur Renés Heim schaut aus wie ein Hotel in Spanien…

Ansonsten kann ich noch nicht viel sagen. Fotos gibt’s auch noch nicht, dazu fehlte irgendwie die Zeit und Motivation, musste ja alles schnell gehen. Was ich aber sagen kann: London hat sehr eigenartige Gerüche, und der Architekturstil ist auch sehr… interessant. Mal dies, mal das. Geschäfte haben recht lange auf – aber das verwundert nicht wirklich, schließlich ist das hier ja eine Metropole, nicht wahr? Folglich ist klar: Wir waren auch schon einkaufen, man muss ja was zwischen die Kiemen kriegen. Wie z.B. gebackene Champignons mit Knoblauchsoße. Und andere lustige Fertiggerichte. Was anderes kennt man hier scheinbar nicht. Und das man eigentlich rechts fährt, haben die hier auch noch nicht kapiert. Jedenfalls schau ich immer in die falsche Richtung beim Überqueren der (natürlich rotampeligen) Straße.

Jetzt sitzen wir noch was rum, trinken Schnaps (das neue Trendgetränk ist Safari-Pepsi-Max!), bloggen, suchen die Ziele für morgen und schauen Ace Ventura 2 in der englischen Synchronisation. Sehr seltsam das…

Aber wir sind da. London. :-)