
Ziemlich genau 15 Jahre, nachdem ich damit aufgehört hatte, spiele ich wieder World of Warcraft. Der neue Content ist tatsächlich sehr spannend und lässt sich auch komplett solo durchspielen – auch wenn das vielleicht nicht ganz dem Sinn eines MMORPGs entspricht.
Meinen Nachtelf-Druiden spiele ich noch immer am liebsten; er hat den gesamten Midnight-Content abgeschlossen. Daneben machen mir ein Paladin, eine lichtgeschmiedete Draenei-Schurkin und eine Haranir-Priesterin zunehmend Spaß – wobei Letztere aber bislang kaum über das Tutorial hinausgekommen ist.
Mal schauen, wo die Reise hingeht. Ich bin auf jeden Fall froh, nicht mehr an feste Raid-Zeiten oder Gilden-Events gebunden zu sein. Das macht das Ganze deutlich entspannter als damals.
Ich habe mir schon vor einer Weile vorgenommen, mehr zu geben. Zuletzt habe ich an Reporter ohne Grenzen, Ärzte ohne Grenzen und Wikimedia gespendet. Heute kam etwas Neues dazu: zum ersten Mal Blut spenden.
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Anfang Januar – gleich nach dem ersten Tag im Büro – bekam ich eine Mittelohrentzündung. Die zweite in meinem Leben. Was zunächst mit ein paar Tagen Schmerzen begann, führte kurz darauf dazu, dass ich auf dem rechten Ohr kaum noch etwas hörte: Der hinzugezogene HNO-Arzt diagnostizierte eine Trommelfellentzündung samt Paukenerguss.
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Mich fasziniert es immer wieder, einen Blick in die Arbeitswelt von Freunden zu werfen.
Dieses Mal: ASML, der Arbeitgeber unseres Posaunisten, und die High-NA-Maschine – ein technisches Extremprojekt und vermutlich eine der komplexesten Maschinen, die jemals gebaut wurden.
„The Ridiculous Engineering Of The World’s Most Important Machine“ abspielen
Via Oli.
Schon wieder Silvester. Und ich habe keine Lust auf einen Jahresrückblick. Ich habe dieses Jahr tatsächlich häufiger gebloggt, das sollte doch eigentlich genügen. Drüben auf Instagram hab ich zudem noch ein paar Fotos zusammengebumst (die alljährlichen „Best Nine“).
Wir sehen uns 2026 wieder! Vielleicht bekomme ich ja dann wieder mein Leben auf die Kette.
Da kriegste schon ein bisschen Pipi in die Augen.
„Do it anyway“ abspielen
Vor 254 Tagen – am Rosenmontag – brachte ich meinen Vater ins Krankenhaus. Ein Zeh hatte sich entzündet, und bei einem Diabetes-Patienten kann das schnell lebensbedrohlich werden. Ich wurde mit einem Rezept für Antibiotika nach Hause geschickt, in der Hoffnung, dass alles gut ausgeht. Keine drei Wochen später lag er wieder im Krankenhaus – diesmal, weil der Zeh amputiert werden musste. Von da an begann ein stiller, unaufhaltsamer Abstieg.
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Auf Golem gibt es ein sehr gutes und passendes Review von Alien: Earth:
Nachdem alles so stimmungsvoll und hochwertig inszeniert angefangen hatte, endet die Show wie eine Karikatur ihres großartigen Beginns. […] Aus dem faszinierenden Xenomorph, eigentlich ein unberechenbarer Killer, wird ein handzahmer Schoßhund, der auf Zuruf angetrabt kommt oder mal ängstlich im Gebüsch verschwindet, wenn jemand auf ihn schießt.
Ich stimme 100% zu. Und hoffe, dass in einer potentiellen zweiten Staffel das Alien alles und jeden zerfetzt. (Via Markus.)
Irgendwer hat festgelegt, dass man seine Position im Unternehmensprofil nicht mehr verändern kann – also bin ich nun Rear Admiral of the Responsive Fleet, Level 3.

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