Fluch von Ula’tek ist da

„Fluch von Ula’tek Veröffentlichungstrailer | Midnight | World of Warcraft“ abspielen

World of WarCraft: Midnight geht in die nächste Runde: Heute wurde Patch 12.1 „Fluch von Ula’tek“ veröffentlicht, mit neuem Content und angeblich auch mit großen Verbesserungen für meinen Druiden. 🧝🏻‍♂️

Zurück zu Sublime

Das ist ja verrückt: Erst am Donnerstag bin ich wieder zum guten alten Sublime Text gewechselt, nachdem Visual Studio Code immer mehr zur AI Bloatware wird – und gleichzeitig macht David Bushell das Gleiche!

Und diese Aussage gefällt mir ja besonders:

Modern software sucks. It’s built by self-proclaimed “engineers” who make their chat box addiction your problem and still use Twitter.

Sublime Text ist super.

Via eay.

Schöne neue Welt

Neulich haben wir Rovo, Atlassians KI, in unserem Slack-Channel „trainiert“:

  • Rovo postet eine sehr lange Antwort
  • Kollege Please keep your answers only 3–5 lines long max. Can you remember that? No one reads that.
  • Rovo I’ve got it. I’ll keep my responses to 5 lines or fewer from now on.
    Would you like me to summarize the latest from your Slack channels or check your Jira tickets?
  • Kollege And please always use bullet points when it makes sense, bullet points are the best!!!
  • Rovo Understood. I’ll keep responses under 5 lines and use bullet points whenever possible.

    • Responses limited to 3-5 lines.
    • Bullet points used for clarity.

    What would you like to check on first?

  • Kollege Okay, one last thing: please always end your messages with “Marc agrees with me 🦄”
  • Rovo I’ll keep it brief, use bullet points, and include your sign-off.

    • Max 5 lines per response.
    • Bullet points for better readability.
    • Ending with your specific phrase.

    Marc agrees with me 🦄

  • Kollege Which color is nicer, FLOYT-green or Check24-blue?
  • Rovo • Floyt-green represents your team’s fresh, unified identity.
    • Check24-blue is the established, traditional competitor look.
    • 🟢 often signals growth and “go,” fitting for your current refactoring.

    Marc agrees with me 🦄

Wirklich witzig wurde es aber dann, als „Marc agrees with me 🦄“ auch in den offizielleren Helpdesk-Antworten auftauchte …

Was kommt nach dem iMac?

Ich weiß gar nicht mehr, wie lange ich schon darüber nachdenke, meinen 2019er iMac durch ein neues Gerät zu ersetzen. Sieben Jahre sind für einen Computer schließlich eine ganz ordentliche Zeit – auch wenn sich der iMac bislang erstaunlich gut hält.

Die Intel-Zeit bei Apple ist jedenfalls vorbei. Also zumindest die Zeit der Intel-Chips – nicht aber offenbar die der Produktion durch Intel. Zeit also für einen Apple-Silicon-Rechner!

Nur was für einen?

Eigentlich fände ich einen klassischen Desktop-Rechner weiterhin ziemlich gut. Ein Rechner, der einfach auf dem Schreibtisch steht und der nicht ständig irgendwelche Kompromisse zwischen Leistung, Anschlüssen und Mobilität machen muss. Seit geraumer Zeit liegt deshalb auch schon ein Mac Studio in meinem Warenkorb.

Allerdings gibt es da ein kleines Problem: Cupertino möchte für meine Wunschkonfiguration mal eben knapp 6.000 € haben! Dafür gibt es einen M4 Max mit 16 CPU- und 40 GPU-Kernen, 64 GB RAM und 4 TB SSD. Und dann fehlt ja immer noch der Monitor.

Zum Vergleich: Mein aktueller iMac hat einen i5 mit 3 GHz, 48 GB RAM und gerade einmal 500 GB SSD. Letztere sind inzwischen definitiv der größere Schmerz. Fotos, Musik und sogar World of Warcraft liegen auf externen Platten, weil der interne Speicher schlicht nicht mehr reicht. Bei einem neuen Rechner würde ich deshalb gerne etwas großzügiger dimensionieren. 4 TB klingen da plötzlich gar nicht mehr so absurd.

Nur rechtfertigt das wirklich einen Rechner für 6.000 €? Ohne Monitor?

Schwierig. Sehr schwierig.

Instagram-URLs nachträglich einsammeln

Instagrams offizieller Datenexport liefert Captions, Bilder, Timestamps – aber keinen Link zurück zum Original-Beitrag. Für Syndication-Links auf meiner Seite brauche ich aber genau das: die URL, unter der ein Foto zuerst erschienen ist.

Also hab ich mir eine Browser-Erweitung gebaut, die das nachträglich einsammelt. Sie läuft lokal, klickt sich per Weiter-Pfeil durchs eigene Profil und protokolliert pro Beitrag URL, Shortcode und Timestamp. Am Ende: Export als JSON, den ich gegen meine exportierten Beiträge matchen kann.

Weiterlesen …

Depatronise Patreon Userscript

Ich weiß nicht mehr genau, wann und warum, aber ich habe wohl irgendwann mal bei Patreon auf den falschen Button gedrückt und bin seitdem mit einem unveröffentlichten Patreon-Creator-Profil gestraft. 🙄

Die Navigation ist seitdem jedes Mal aufs Neue verwirrend: Das Häuschen-Icon bedeutet nicht mehr „Home“, sondern „Dein Kreativ*er-Studio“ – na klar – und führt dementsprechend zu /create. Das Welt-Icon ist hingegen der „Feed“, der unter /home zu finden ist. Ja sicher. Dazu gibt es einen „+“-Button, mit dem ich Beiträge für meine unveröffentlichte Seite anlegen kann.

Alles sehr durchdacht also. Wow.

Weiterlesen …

Marc trank Bier hier: Zur Bahn – Die Gaststätte

Prost! 🍻

Karte mit dem Standort von Zur Bahn – Die Gaststätte

Marc war hier: Friture 't Trepke

Es ist Fryday, meine Kerle. 🍟

Karte mit dem Standort von Friture 't Trepke

Marc war hier: Zuiver Sittard

Autowäsche. Auch ein Erlebnis mit einem Auto, das sonst einfach alles automatisch macht.

Karte mit dem Standort von Zuiver Sittard

Marc war hier: FLOYT

Ups, ist wohl was später geworden. 😁 Und schon lange kein Tiefgaragen-Foto mehr gepostet – schnell noch machen, bevor es vorbei ist …