war hier:
Kreisverwaltung Heinsberg
Ocarina of Time für die Switch 2
Ich habe Ocarina of Time – das angeblich beste Spiel aller Zeiten – nie gespielt, aber noch dieses Jahr erscheint wohl ein Remaster und ganz vielleicht muss ich mir doch noch eine Switch 2 kaufen:
Warum hasst jeder KI?
Ich habe kürzlich Episode 692 vom Accidental Tech Podcast gehört, und ein Thema ist „Why does everyone hate AI?“. Und ich fühlte mich da sehr abgeholt.
Bei uns in der Firma testen wir aktuell gefühlt alles: Gemini, Claude Code, OpenAI Codex, GitLab Duo, CodeRabbit und noch einiges mehr. Und ich selbst habe erst vor kurzem mit Claude Code eine komplette Website umgebaut, um zu schauen, was geht. Ich nutze KI also durchaus aktiv — und trotzdem werde ich der ganzen Entwicklung gegenüber eher skeptischer als euphorischer.
Weil inzwischen vieles wirkt wie ein gigantischer Push ohne Rücksicht darauf, ob Menschen das überhaupt wollen. KI steckt plötzlich in jeder App, jedem Editor und jeder Präsentation. Oft nicht, weil es ein Problem löst, sondern weil gerade niemand der nächste sein will, der den Trend verpasst.
Spontankauf
So. Anstelle eines pinken Fiestas steht demnächst ein gelber Volvo in der Garage.

Ein Jahr ohne Gicht
Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich meinen Verein drei Wochenenden in Folge im Stich gelassen. Nicht weil ich keine Lust hatte – sondern weil ich kaum laufen konnte.
Gicht. Mit 43? Ich hatte das für eine Altherren-Krankheit gehalten.
Seitdem esse ich überwiegend pflanzlich. Nahezu kein rotes Fleisch mehr, deutlich weniger tierische Produkte insgesamt. Und tatsächlich: keine Beschwerden mehr. Bald ein Jahr lang.
Ob das die Ernährung ist, oder ob ich einfach Glück hatte – ich weiß es nicht. Aber hoffentlich bleibt es so.
Don’t be evil oder was?
Google installs Chrome, then writes a 4 GB AI model under the user’s profile directory without authorisation. The binary is not Chrome. It is a separately-trained machine-learning model, with a separate purpose, a separate data-protection profile, and a separate consent footprint.
Uff.
Und dann ist das noch passiert

Ziemlich genau 15 Jahre, nachdem ich damit aufgehört hatte, spiele ich wieder World of Warcraft. Der neue Content ist tatsächlich sehr spannend und lässt sich auch komplett solo durchspielen – auch wenn das vielleicht nicht ganz dem Sinn eines MMORPGs entspricht.
Meinen Nachtelf-Druiden spiele ich noch immer am liebsten; er hat den gesamten Midnight-Content abgeschlossen. Daneben machen mir ein Paladin, eine lichtgeschmiedete Draenei-Schurkin und eine Haranir-Priesterin zunehmend Spaß – wobei Letztere aber bislang kaum über das Tutorial hinausgekommen ist.
Mal schauen, wo die Reise hingeht. Ich bin auf jeden Fall froh, nicht mehr an feste Raid-Zeiten oder Gilden-Events gebunden zu sein. Das macht das Ganze deutlich entspannter als damals.
Ich spende Blut
Ich habe mir schon vor einer Weile vorgenommen, mehr zu geben. Zuletzt habe ich an Reporter ohne Grenzen, Ärzte ohne Grenzen und Wikimedia gespendet. Heute kam etwas Neues dazu: zum ersten Mal Blut spenden.
Auf einem Ohr taub
Anfang Januar – gleich nach dem ersten Tag im Büro – bekam ich eine Mittelohrentzündung. Die zweite in meinem Leben. Was zunächst mit ein paar Tagen Schmerzen begann, führte kurz darauf dazu, dass ich auf dem rechten Ohr kaum noch etwas hörte: Der hinzugezogene HNO-Arzt diagnostizierte eine Trommelfellentzündung samt Paukenerguss.