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Serien

The Book of Boba Fett, Kapitel 3

Kapitel 3 („The Streets of Mos Espa“) war für mich der bisherige Tiefpunkt der Serie:

  • Boba Fett trifft auf eine Mofagang rebellische Jugendgruppe mit bunten Speedern, die fortan für ihn arbeitet. Und die auch gleich gegen den grimmigen Bad Ass Wookiee aus der letzten Folge vorgehen darf.
  • Besagter Bad Ass Wookiee versagt bei einem Attentat, wird gefangen genommen, in die leere Rancor-Grube geworfen und schließlich frei gelassen. Da hatte ich mir nach seinem Auftreten in Kapitel 2 wahrlich mehr erhofft.
  • In der Rückblende wird die Tusken-Siedlung ausgelöscht. Auch da hatte ich mir mehr erhofft, ging doch etwas flott jetzt.
  • Boba Fett erhält einen Rancor zum Geschenk und will ihn als Reittier nutzen. Okay, das stelle ich mir tatsächlich ganz witzig vor. Fand ich schon in den 90ern in „Entführung nach Dathomir“, als die Nachtschwestern – damals noch „Machthexen“ – auf Rancors ritten.

Ingesamt fand ich die Folge etwas gehetzt. Mal schauen, wie es nächste Woche weiter geht …

Bel-Air

Das sieht ja mal richtig gut aus: Der Prinz von Bel-Air als Drama-Serie!

Bin gespannt, wo die Serie in Deutschland laufen wird – denn das scheint aktuell noch nicht klar zu sein.

The Book of Boba Fett, Kapitel 2

Geht es nur mir so oder erinnert die Tusken-Story irgendwie an „Der mit dem Wolf tanzt“?

Nur noch eine Folge …

Früher schaute ich Serien einmal in der Woche. Dienstags war Knight-Rider-Tag. Viel später war sonntags Game-of-Thrones-Tag.

Im Streaming-Zeitalter wurde mit dieser Tradition gebrochen. Alle Folgen einer Serienstaffel oder sogar einer ganzen Serie erschienen zur gleichen Zeit, und es wurde gebinget bis das WLAN glühte.

Aber ich bin auch ganz froh, dass der Trend wieder zum wöchentlichen Release zurück geht: Serien wie The Mandalorian oder Hawkeye auf Disney+ oder The Expanse auf Amazon Prime erhalten wöchentlich neue Folgen. Ich mag das sehr. Endlich wieder richtige Cliffhanger, richtige Spannung.

Einzig Netflix kackt noch ganze Serienstaffeln auf den Teppich. Und hier sitze ich nun an einem gemütlichen Sonntagabend und schaue „nur noch eine Folge“ der vierten Staffel Cobra Kai.

Nur noch eine Folge.

Versprochen.

Daredevil und Jessica Jones

So, die jeweils erste Staffel von Daredevil und Jessica Jones habe ich nun geschaut.

Daredevil war – wie ich neulich schon schrieb – sehr gut. Tolle Geschichte mit fulminantem Höhepunkt, und Wilson Fisk als Gegenspieler fand ich großartig. Die 99%-Wertung drüben bei Rotten Tomatoes sind also mehr als verdient.

Aber alter Falter, Jessica Jones! 😱 Ich muss zugeben, mit den ersten paar Folgen tat ich mich echt schwer und schaute die Serie eher nebenbei. Aber dann! Die Story will ich nicht spoilern, aber was Krysten Ritter und vor allem Kilgrave-Darsteller David Tennant abliefern, ist fantastisch. Ich kann absolut verstehen, dass Tennant als Marvel’s Best Onscreen Villain Yet gelobt wird – so viele so gute Szenen!

Jetzt geht’s weiter mit der zweiten Staffel Daredevil, ehe Luke Cage und Iron Fist dran sind …

Ich schaue dann mal die Marvel-Serien

Tja, was schaut man also nun, da Game of Thrones vorbei ist? Ich habe mich dazu entschieden, jetzt erstmal die Marvel-Netflix-Serien Daredevil, Jessica Jones, Luke Cage, Iron Fist, The Defenders und The Punisher zu schauen.

Zwar wurden alle Serien mittlerweile abgesetzt, weil Disney künftig Marvel-Serien lieber über den eigenen Streamingdienst Disney+ laufen lässt und den Vertrag mit Netflix daher gekündigt hat. Allerdings sollte ich als Marvel-Fanboy die Serien wohl nicht verpasst haben.

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