Alien: Earth

Auf Golem gibt es ein sehr gutes und passendes Review von Alien: Earth:

Nachdem alles so stimmungsvoll und hochwertig inszeniert angefangen hatte, endet die Show wie eine Karikatur ihres großartigen Beginns. […] Aus dem faszinierenden Xenomorph, eigentlich ein unberechenbarer Killer, wird ein handzahmer Schoßhund, der auf Zuruf angetrabt kommt oder mal ängstlich im Gebüsch verschwindet, wenn jemand auf ihn schießt.

Ich stimme 100% zu. Und hoffe, dass in einer potentiellen zweiten Staffel das Alien alles und jeden zerfetzt. (Via Markus.)

Antworten

  1. @mrcgrtz @kniebes Habe bisher nur die ersten vier Folgen gesehen und jetzt bin ich mir gar nicht mehr sicher, ob ich die anderen vier noch sehen will. 😨

    • @nkls @mrcgrtz @kniebes ich denke, wenn man als Autor so einer Serie etwas wagt, dann ist es ein sehr schmaler Grad. Und sie sind ein bisschen abgerutscht. Im Grunde genommen eine sehr gute SciFi-Serie und ein guter Anfang für eine zweite Staffel – wenn sie nicht gerade im Alien-Universum wäre. Für die zweite Staffel müssen sie die Xenomorphen entweder wieder deutlich gefährlicher machen oder vielleicht auch einfach ganz loswerden. (Letzteres wird nie passieren.)

    • @dominik @nkls @mrcgrtz Da ist schon was dran. Lösgelöst vom Alien-Franchise betrachtet, wäre die Serie schon sehenswert. Aber es ist nun mal „ALIEN: Earth“ und nicht „Gemetzel auf ’ner Insel“ und das hat rückwirkend Einfluss auf den Kontext.

    • @nkls @mrcgrtz @kniebes unabhängig davon sind die Folgen 5 und 6 die beiden besten Folgen der Staffel ☝🏻

    • @dominik @mrcgrtz @kniebes Dann gucke ich die auf jeden Fall. 👍