Halbfasten ist vorbei. Und damit auch die Hälfte der diesjährigen Alkoholpause. Geburtstage oder Kegelabende sind nüchtern doch etwas anders – aber in drei Wochen ist das ja nun vorbei. Anlässlich der Halbzeit gibt’s nun eine einwöchige Rasurpause. Mal sehen, wie lange ich das durchhalte – kratzt ja schnell. Ich gebe der Woche drei Tage…
Vor gut zwei Jahren stellte Jon Hicks diese Frage. Seinerzeit bin ich auf eine Vielzahl nützlicher Programme gestoßen, die man in die Menüleiste packen kann. Inzwischen haben sich die Zeiten etwas geändert: Nicht jedes Programm kommt auch in meine Menüleiste. Growl oder Quicksilver brauche ich z.B. nicht da oben, auch wenn sie essenziell und immer dabei sind. Stattdessen aber finden sich dort diese Programme:
Little Snitch überwacht die Kommunikation von Programmen nach »draußen«.
GimmeSomeTune lädt Cover und Songtexte und fügt sie einem Lied hinzu, während es in iTunes läuft.
Coversutra zeigt die Cover samt Songinfos auf dem Desktop an, ermöglicht die Steuerung von iTunes via Shortcuts oder Apple Remote sowie eine Spotlight-ähnliche, schnelle Suche nach Tracks in der Bibliothek. Außerdem scrobbelt die Software meine Musik nach Last.fm (sagt man das so?).
Twitterrific zeigt meine Tweets und die meiner Freunde bei Twitter an.
Plazer übermittelt meinen aktuellen Standort an Plazes, damit Ihr auch immer wisst, wo ich gerade bin.
Awaken weckt mich morgens früh mit Podcasts oder Songs aus meiner iTunes-Bibliothek. Aurora oder die kostenfreie Alarm Clock von Robbie Hanson gefallen mir aber momentan im Handling besser.
Das Tastaturlayout zum schnellen Zugriff auf Sonderzeichen und natürlich zum Ändern des Tastaturlayouts, sofern erforderlich.