Instagrams offizieller Datenexport liefert Captions, Bilder, Timestamps – aber keinen Link zurück zum Original-Beitrag. Für Syndication-Links auf meiner Seite brauche ich aber genau das: die URL, unter der ein Foto zuerst erschienen ist.
Also hab ich mir eine Browser-Erweitung gebaut, die das nachträglich einsammelt. Sie läuft lokal, klickt sich per Weiter-Pfeil durchs eigene Profil und protokolliert pro Beitrag URL, Shortcode und Timestamp. Am Ende: Export als JSON, den ich gegen meine exportierten Beiträge matchen kann.
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Supergutes neues Feature von OwnYourSwarm:

So nerve ich Euch hoffentlich nicht mehr mit wirklich jedem mothereffin’ Swarm-Checkin, sondern nur noch mit den (hoffentlich) relevanteren Checkins! Whoop whoop! 🎉
Diese ganze Indieweb-Magie funktioniert (zumindest bei mir) gerade noch nicht ganz sauber: Offenbar werden keine Webmentions von OwnYourSwarm verschickt, wenn ich jemanden in Swarm markiere, wie z.B. hier und hier geschehen. Bilder werden auch erst bei wiederholtem manuellen Import gesendet.
Gibt es einen coolen Trick, mit dem ich über den WordPress-API-Endpunkt einkommende Webmentions loggen kann?
Mir gefällt I’m done with Twitter – A Whole Lotta Nothing
Tatsächlich ist das Twitter von heute ein Grund dafür, warum ich aktuell mit dem ganzen Indie-Web-Zeugs rumspiele. Über kurz oder lang werde ich mein ganzes Online-Dasein hier rein ziehen und das Theme etwas mehr wie einen Stream wirken lassen denn wie ein klassisches Blog.