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Karneval

Kaputt im Kalenderquartett

Manchmal stolpert man über ein Meme und denkt sich: Das. Genau das. 2025 fühlt sich bislang an wie ein Jahr im Schnelldurchlauf, nur leider ohne Vorspulfunktion. Zwischen Karnevals-Ausfällen, Dauerkrank und Familienstress hat sich einiges angestaut – Zeit, das mal aufzuschreiben.

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Marc hat ein Foto geknipst

Am Freitagnachmittag kam eine kurzfristige Anfrage vom @mvsaeffelen, um bei der Karnevalsshow auszuhelfen. Da sagt man natürlich nicht nein – Musiker helfen einander. Schön war‘s! 🎶🎺🎪

Marc hat ein Foto geknipst

Taktlos! 💃🏼🎶

Marc hat ein Foto geknipst

Lasset die Spiele beginnen! 🍻

Marc hat ein Foto geknipst

Ab geht die wilde Fahrt – erster Frühschoppen des Jahres! 🏅🍻💃🏼

Wie ich einmal über Karneval krank wurde

Diesen Wochenbericht kann ich tatsächlich mal an einem Sonntagabend schreiben. Und warum? Weil ich den Sonntagabend krank zuhause auf der Couch verbringe, anstatt wie viele andere aus meinem Ort in der Bürgerhalle beim Kostümball zu sein. Yay. 😣

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Marc hat ein Foto geknipst

Endlich wieder! Alaaf! 🐝👨🏻‍🌾

Marc hat ein Foto geknipst

Diesem netten alten Herrn sieht man nicht an, dass er gleich auf der legendären Langbroicher Kappensitzung „so richtig die Spüle volllaufen lassen wird“. Etwas, was er schon sechs Wochen macht und was am kommenden Karnevalswochenende sein vorläufiges Ende findet. Hoppa! 🍻🎭🤡

Von einem Besuch in Köln und einer berüchtigten Karnevalssitzung

Die Woche startete wieder mit einem freien Montag. Der war zwar nicht so unbedingt nötig wie ich zunächst ob der Karnevalstermine gedacht hatte, immerhin konnte ich aber ein paar Überstunden abbauen. Den Tag verbrachte ich dann aber überwiegend entweder im Bett oder auf der Couch, ich war schlichtweg faul.

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Von Frust, einem Frühstück und Karneval

Die vergangene Woche war eigentlich reichlich unspektakulär. Auf der Arbeit bin ich vor allem mit Refactorings beschäftigt, hänge aber auch in vielen Meetings rum und versuche zu erklären, warum die Dinge sind, wie sie sind. Das erreicht am Freitag seinen Höhepunkt, als ich praktisch den ganzen Tag zu nichts anderem komme als Kollegen die Welt zu erklären. Das war sehr frustrierend, wollte ich doch einfach nur mein Refactoring abschließen, um mich endlich spannenderen Aufgaben widmen zu können.

Die allwöchentlichen Termine für Ergotherapie, Schwimmen und Proben lenkten immerhin ein wenig ab. Beim Schwimmen schaffte ich nach langer Zeit nochmal einen neuen Rekord, was aber für den Rest des Tages müde Arme mit sich brachte.

Am Samstagmorgen ging es nach Herzogenrath, wo wir mit Freunden ein Geburtstagsfrühstück einnahmen. Das war sehr lecker, selbst für mich als Nichtfrühstücker! Zuhause widmete ich mich meinem Blog und reaktivierte die Kommentarfunktion – mal schauen, ob das gut geht. Mangels sonstigem Abendprogramm schwang ich mich später aufs Rad und besuchte spontan die Generalversammlung der Schützenbruderschaft.

Am frühen Sonntagmorgen bügelte ich mir Hemd und Hose und machte mich auf den Weg zum Sportheim, denn am Vormittag ging es mit dem Karnevalsverein zu den Freunden nach Schafhausen. Ich traf viele altbekannte Gesichter und freute mich über die Gespräche bei einem Bierchen. Mit meinem Vermieter konnte ich so auch mal über eine Wallbox sprechen, für den Fall, dass das nächste Auto vollelektrisch wird. Nicht so sehr freute mich allerdings, dass meine Fliege sich im Laufe des Tages auflöste …

Meine schwarze Fliege ist auseinander gefallen.

Nach unserem Auftritt ging es am späten Nachmittag noch weiter zur Kindersitzung nach Süsterseel. Recht früh war ich um 18 Uhr wieder daheim, aß etwas und ging nach einer Folge Echo 3 zeitig ins Bett. Nächstes Wochenende stehen die letzten Besuche der befreundeten Vereine an, ehe das eigentliche Karnevalswochenende startet.