#macos

What’s in your menubar?

Vor gut zwei Jahren stellte Jon Hicks diese Frage. Seinerzeit bin ich auf eine Vielzahl nützlicher Programme gestoßen, die man in die Menüleiste packen kann. Inzwischen haben sich die Zeiten etwas geändert: Nicht jedes Programm kommt auch in meine Menüleiste. Growl oder Quicksilver brauche ich z.B. nicht da oben, auch wenn sie essenziell und immer dabei sind. Stattdessen aber finden sich dort diese Programme:

Menüleiste

  1. Little Snitch überwacht die Kommunikation von Programmen nach »draußen«.
  2. GimmeSomeTune lädt Cover und Songtexte und fügt sie einem Lied hinzu, während es in iTunes läuft.
  3. Adium ist der Messenger auf dem Mac.
  4. Coversutra zeigt die Cover samt Songinfos auf dem Desktop an, ermöglicht die Steuerung von iTunes via Shortcuts oder Apple Remote sowie eine Spotlight-ähnliche, schnelle Suche nach Tracks in der Bibliothek. Außerdem scrobbelt die Software meine Musik nach Last.fm (sagt man das so?).
  5. Twitterific zeigt meine Tweets und die meiner Freunde bei Twitter an.
  6. Plazer übermittelt meinen aktuellen Standort an Plazes, damit Ihr auch immer wisst, wo ich gerade bin.
  7. Awaken weckt mich morgens früh mit Podcasts oder Songs aus meiner iTunes-Bibliothek. Aurora oder die kostenfreie Alarm Clock gefallen mir aber momentan im Handling besser.
  8. Das Tastaturlayout zum schnellen Zugriff auf Sonderzeichen und natürlich zum Ändern des Tastaturlayouts, sofern erforderlich.
  9. Der Lautstärkeregler erklärt sich von selbst.
  10. Die Uhr ebenso.
  11. Und Spotlight kennt man ja seit OS X 10.4.

Was ist in Eurer Menüleiste?

Shortcut für nettere Anführungszeichen

Oh Mann – man lernt doch nie aus: Grad festgestellt, dass man durch …

  • ShiftAltQ ein » und durch
  • AltQ ein «

… erzeugt. Nett. Wusste ich noch nicht. Das wird mir künftig den Weg über die Zeichenpalette ersparen.

Synergy

Wer wie ich sowohl am Laptop als auch am stationären Rechner gleichzeitig arbeitet, möchte nicht unbedingt zwei Tastaturen und zwei Mäuse nutzen. Viel cooler wäre es doch, mit einer Maus auf den anderen Bildschirm zu huschen. Dass es schon sowas gibt, und das nicht nur für OS X, hat Markus mir grad gezwitschert: Synergy ist das Tool der Wahl!

Neues vom Apfel (Updates)

Gerade ist die WWDC Keynote von Steve Jobs zuende. Neuigkeiten u.a.:

  1. Safari 3.0 kommt auch für Windows XP und Vista. 2× so schnell wie der IE! Beta-Versionen gibt es seit heute. Sehr, sehr geil.
  2. OS X 10.5 bekommt eine hübsche, aufgefrischte UI mit transluzenter Menüleiste (find ich persönlich nicht so prickelnd) und einem schimmernden Dock. Die neuen Anwendungen kennt man ja schon, aber der neue Finder, ein Mischmasch aus iTunes und dem alten Finder, überrascht. Vor allem durch das integrierte CoverFlow.
  3. Das iPhone gibt’s ab Monatsende in den USA, wie erwartet. Und statt mithilfe eines umständlichen SDK für Softwareentwickler schreibt man iPhone-Anwendungen einfach als Web-Applikation in HTML mit AJAX etc. – ich sehe mich schon als iPhone-Softwareentwickler. 😉

Soweit zu drei der vielen Neuigkeiten von der WWDC. Mehr erfahrt Ihr sicher gleich von der Techniknews-Seite Eures Vertrauens. Aber soviel sei gesagt: Wer sich einen Mac kaufen will, sollte wenigstens bis Oktober warten (René? Ina? Ich?) – Tiger ist Schnee von gestern…

Nachtrag: Apple.com hat zudem gerade redesignt und sich von dem 2001er Design mit den bunten Tabs verabschiedet…

Nachtrag 2: Da hat wohl jemand kein PHPIDS verwendet. Via Lars.

Namensirrungen dank Cyberduck

Gerade hab ich Cyberduck aktualisiert, mein FTP-Programm unter OS X. Das Update auf Build 2930 hat eine Änderung bei den temporären Dateinamen mit sich gebracht:

Smultron und Cyberduck - Verwirrung!

Sieht ganz und gar nicht gut aus, stört sogar beim Arbeiten mit ganz, ganz, ganz vielen Dateien. Und Markus ärgert sich auch. Wir wollen das ändern – weiß jemand, wie?