Von Äpfeln und Fenstern

Im Moment plane ich – penibel wie immer – den Kauf eines Apple-Systems. Genauer gesagt, eines 14,1″-iBooks samt Mighty Mouse. Und weil ich weiß, dass ich in der nächsten Zeit kein Geld für einen schon seit Jahren neu anzuschaffenden PC habe, ist das quasi der (vorläufige!) Abschied von der Windows-Welt. Zumindest zuhause.

Ich freu mich also schon mal auf MacOS X.

Und irgendwann (keine Sorge, als Webdesigner muss ich das ja wenigstens zum Testen) dann auch auf Windows Vista.

Spiel des Lebens

Stelle Dir vor, Du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen: Jeden Morgen stellt Dir die Bank 86.400,00 € auf Deinem Bankkonto zur Verfügung.

Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.

Die erste Regel ist:

Alles, was Du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen. Du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, Du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn Du erwachst, eröffnet dir die Bank ein neues Konto mit neuen 86.400,00 € für den kommenden Tag.

Zweite Regel:

Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei, das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen, und Du bekommst kein neues Konto mehr. Was würdest Du tun?

Du würdest Dir alles kaufen, was Du möchtest?

Nicht nur für Dich selbst, auch für alle Menschen, die Du liebst…?

… Vielleicht sogar für Menschen, die Du nicht kennst, da Du das nie alles nur für Dich alleine ausgeben könntest…?

Du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen, oder?

Eigentlich ist dieses Spiel die Realität:

Jeder von uns hat so eine »magische« Bank – wir sehen es nur nicht. Die magische Bank ist die Zeit!

Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt, und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren.

Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung…

Was machst Du also mit Deinen täglichen 86.400 Sekunden? Sind sie nicht viel mehr Wert als die gleiche Menge in Euro?

Nicole, via ICQ.

Nicht schlecht, Herr Specht!

Marc, Ihr Intelligenzquotient ist 131

Marc, Ihr Ergebnis liegt deutlich über dem Durchschnitt! Herzlichen Glückwunsch! Sie verfügen über eine große Anzahl an Talenten, und diese sind besser ausgeprägt als bei den meisten Menschen. Sie haben darüber hinaus bewiesen, dass Sie besonders gut sind, Fragen wie die im Test gestellten beantworten können. Der klassische Intelligenztest analysiert Ihre persönlichen Stärken und Schwächen in den Bereichen Mathematik, Sprache, visuell-räumliches Denken, und Logik. Anhand der Auswertung Ihrer Antworten können wir ableiten, in welchem dieser Bereiche Sie am besten abschneiden.

Zu Ihrem Ergebnis: Sie sind hoch intelligent und verfügen über eine außergewöhnliche Redegabe. Dabei vereinen Sie die Wortgewandtheit eines Schriftstellers mit der Fantasie eines Künstlers. Ihr kreativer Geist ist immer wach und strebt danach, sich auszudrücken und seine neuesten Ideen zu präsentieren. Sie sind außergewöhnlich sprachbegabt und sehr einfühlsam. Nicht zuletzt deshalb können Sie Menschen selbst komplexeste Zusammenhänge spielend leicht verständlich machen. Dies macht Sie zu einem Klugen Philologen.

Hey, ich bin ja doch nicht so dumm, wie ich immer dachte. 😉 Aber man muss solchen Tests ja auch nicht mir nichts, Dir nichts Glauben schenken…

Via jot*be.

Die Häh?-Corporation

We have a meeting room with a big, round, expensive table. When you hire us for marketing and consulting projects, we spend lots of time sitting around the table having meetings.

huhcorp.com, via Zeldman.

Kommt mir alles schwer bekannt vor – zu geil! 😉

Opera spricht zu dir

Heute kann ich es getrost verkünden: Opera 8 ist endlich da – und spricht nun auch! Gestern waren die Server schon überlastet…

Adobe kauft Macromedia

Wie schon so ziemlich überall berichtet, entsteht für schlappe 3,4 Milliarden Dollar ein Megakonzern: Adobe hat diese Woche Macromedia geschluckt. Mal eben. Und was heißt das für den kleinen Mediengestalter? Was ist mit offenen Standards wie SVG? Ein kleiner Ausblick…

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Die erste Hürde ist geschafft…

Den ersten Teil der Zwischenprüfung, den theoretischen nämlich, hab ich jetzt Gott sei Dank hinter mir – schon seit fast einer Woche.

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Zwischenprüfung

Am Donnerstag ist es endlich soweit: Die theoretische Zwischenprüfung steht an!

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Marios Evolution

Im Moment spiele ich wieder Super Mario World (natürlich auf meinem SNES9X-Emulator – meine Mutter zockt schließlich Super Bomberman 2 auf meinem »echten« SNES). Und passend dazu berichtet Dan Cederholm von SimpleBits von einer Seite, welche die Mario-Sprites von 1981 bis 2004 zeigt – eine interessante Entwicklung!

1981? Hey! Super Mario ist ja genauso alt wie ich! 😉

Internet Explorer 7 kommt

Im Sommer wird es erste Beta-Versionen der nächsten IE-Generation geben – und das sogar für Windows XP! Plante Microsoft bisher, den neuen IE nur für Windows Longhorn verfügbar zu machen und keine Standalone-Version anzubieten, hat man jetzt auf die Millionen XP-User gehört.

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