Kein zweiter März

Hmm… Bevor der September ein zweiter März wird, poste ich lieber nochmal was.

Nur was? Eine ToDo-Liste?

  • eighty1 endlich mal auf WordPress 1.5 umstellen
  • einen Opel-Sticker für Jens und Co. designen
  • Poloshirts für den Musikverein gestalten
  • iBook kaufen
  • gute Software für OS X suchen
  • mich endlich mal bei Flickr und del.icio.us anmelden
  • knapp 900 Fotos online setzen (u.a. Badewannenrennen, Bierkastenlauf – und immer noch Karneval)
  • versuchsweise mal an einem AJAX-Gästebuch arbeiten
  • die beiden Abi-Seiten redesignen (aber nur »under the hood«)
  • eine Party vorbereiten und natürlich zelebrieren – 4 mal werden wir noch wach…
  • meine alte E-Mail-Adresse zum Teufel jagen (wer die neue noch nicht hat, sollte mal langsam fragen…)

Oh… und zwischendurch sollte ich den üblichen Vereins-/Schul-/etc.-Kram nicht vergessen. Der Oktober kann kommen.

Vierundzwanzig

Die 24 ist laut Wikipedia die kleinste Zahl, deren Produkt ihrer echten Teiler gleich ihrer dritten Potenz ist: 2 × 3 × 4 × 6 × 8 × 12 = 24³ = 13824.

Und außerdem hat reines Gold genau 24 Karat.

Und nebenbei bin ich seit heute 24.

Geschenke!?

Ich werde morgen 24.

Wer nicht weiß, was er mir schenken soll (außer Geld, Geld, Geld!), kann sich ja mal meinen Amazon-Wunschzettel ansehen…

To my foreign friends: Tomorrow I’ll be turning 24. If you’d like to send me a nice present, take a look at my Amazon wishlist.

O-tanjôbi omedetô gozaimasu

Barthel hat heute Geburtstag und ist damit der nächste von uns, der sich in den illustren, aber erlauchten Reigen der 24-jährigen einreiht. Herzlichen Glückwunsch also nach Japan! Oder wie der nette Japaner von nebenan sagen würde:

お誕生日おめでとうございます!

Japan?

Ja! Denn Barthel ist mit zwei Kommilitonen noch bis März 2006 im fernen Asien, wo es sogar Bäume gibt, um die man selbst B. nicht drum herumwickeln kann! Besucht doch mal sein Reisetagebuch (übrigens ein Blog, Barthel, kein Blogger – Blogger ist ein Unternehmen!).

Wahlprogramme gecheckt

Ich selbst habe mir die Wahlprogramme der Parteien erst gestern gesaugt und wollte sie mir die nächsten Tage erst durchlesen, dann politisch und anschließend gestalterisch analysieren.

Gerrit hingegen fängt von hinten an – und was dabei herauskommt, ist besonders für die Partei meiner Eltern erschreckend! Dabei hatten die doch so ein nettes CD-Manual (PDF) – warum nur Arial und nicht CorporateS oder wenigstens die Helvetica? Warum?

Für Mediengestalter und Interessierte jedenfalls sehr lesenswert!

Von Äpfeln und Fenstern

Im Moment plane ich – penibel wie immer – den Kauf eines Apple-Systems. Genauer gesagt, eines 14,1″-iBooks samt Mighty Mouse. Und weil ich weiß, dass ich in der nächsten Zeit kein Geld für einen schon seit Jahren neu anzuschaffenden PC habe, ist das quasi der (vorläufige!) Abschied von der Windows-Welt. Zumindest zuhause.

Ich freu mich also schon mal auf MacOS X.

Und irgendwann (keine Sorge, als Webdesigner muss ich das ja wenigstens zum Testen) dann auch auf Windows Vista.

Spiel des Lebens

Stelle Dir vor, Du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen: Jeden Morgen stellt Dir die Bank 86.400,00 € auf Deinem Bankkonto zur Verfügung.

Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.

Die erste Regel ist:

Alles, was Du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen. Du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, Du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn Du erwachst, eröffnet dir die Bank ein neues Konto mit neuen 86.400,00 € für den kommenden Tag.

Zweite Regel:

Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei, das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen, und Du bekommst kein neues Konto mehr. Was würdest Du tun?

Du würdest Dir alles kaufen, was Du möchtest?

Nicht nur für Dich selbst, auch für alle Menschen, die Du liebst…?

… Vielleicht sogar für Menschen, die Du nicht kennst, da Du das nie alles nur für Dich alleine ausgeben könntest…?

Du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen, oder?

Eigentlich ist dieses Spiel die Realität:

Jeder von uns hat so eine »magische« Bank – wir sehen es nur nicht. Die magische Bank ist die Zeit!

Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt, und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren.

Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung…

Was machst Du also mit Deinen täglichen 86.400 Sekunden? Sind sie nicht viel mehr Wert als die gleiche Menge in Euro?

Nicole, via ICQ.

Nicht schlecht, Herr Specht!

Marc, Ihr Intelligenzquotient ist 131

Marc, Ihr Ergebnis liegt deutlich über dem Durchschnitt! Herzlichen Glückwunsch! Sie verfügen über eine große Anzahl an Talenten, und diese sind besser ausgeprägt als bei den meisten Menschen. Sie haben darüber hinaus bewiesen, dass Sie besonders gut sind, Fragen wie die im Test gestellten beantworten können. Der klassische Intelligenztest analysiert Ihre persönlichen Stärken und Schwächen in den Bereichen Mathematik, Sprache, visuell-räumliches Denken, und Logik. Anhand der Auswertung Ihrer Antworten können wir ableiten, in welchem dieser Bereiche Sie am besten abschneiden.

Zu Ihrem Ergebnis: Sie sind hoch intelligent und verfügen über eine außergewöhnliche Redegabe. Dabei vereinen Sie die Wortgewandtheit eines Schriftstellers mit der Fantasie eines Künstlers. Ihr kreativer Geist ist immer wach und strebt danach, sich auszudrücken und seine neuesten Ideen zu präsentieren. Sie sind außergewöhnlich sprachbegabt und sehr einfühlsam. Nicht zuletzt deshalb können Sie Menschen selbst komplexeste Zusammenhänge spielend leicht verständlich machen. Dies macht Sie zu einem Klugen Philologen.

Hey, ich bin ja doch nicht so dumm, wie ich immer dachte. 😉 Aber man muss solchen Tests ja auch nicht mir nichts, Dir nichts Glauben schenken…

Via jot*be.

Die Häh?-Corporation

We have a meeting room with a big, round, expensive table. When you hire us for marketing and consulting projects, we spend lots of time sitting around the table having meetings.

huhcorp.com, via Zeldman.

Kommt mir alles schwer bekannt vor – zu geil! 😉

Opera spricht zu dir

Heute kann ich es getrost verkünden: Opera 8 ist endlich da – und spricht nun auch! Gestern waren die Server schon überlastet…