hat ein Foto geknipst
Der Sonne entgegen… ✈️

Der Sonne entgegen… ✈️



Extra für @janagssns96 😜


Deckenbeleuchtungsbilderfeature geht gut ab! 💡

Erneut warf man mir ein Stöckchen zu, das ich doch bitte beantworten solle. Nichts leichter als das, sollte man jedenfalls meinen. Haha.
Ohje. Das hat schon letztes Mal so »gut« funktioniert: Als ich mit diesem Blog anfing, damals vor zehn Jahren in meiner Ausbildung, da hatte ich eine Liste von Dingen, die ich mit 30 erreicht haben wollte. Hat alles nicht geklappt. Seitdem habe ich auch keine allzu großen Langzeitpläne mehr. Außer vielleicht ein kleines Häuschen hier auf dem Land.
Ich bin mit Leib und Seele Musiker. Aber wenn ich grad mal nicht mit Verein oder Band beschäftigt bin, kann ich’s mir auch ganz gut mit einem Kakao und etwas Lesestoff auf der Couch bequem machen. Derzeit müssen die Werke von Jules Verne dran glauben.
Das ist eine einfache Frage mit einer genauso einfachen Antwort: Ich mag die freundlichen und unkomplizierten Menschen hier. Und ich find’s immer scheiße, wenn einer geht. Auf die eine oder andere Weise.
Wenn ich es tatsächlich müsste, dann gäbe es drei mögliche Ziele: Die Niederlande – was im wahrsten Sinne des Wortes naheliegend ist –, der Norden Deutschlands – gerne eine Insel –, oder Skandinavien, ist ja ’ne nette Gegend da.
Ich musste tatsächlich kurz überlegen: »Wann gehst Du schon mal in ein Restaurant?« – ehe mir auffiel, dass das ja nahezu jeden Tag zur Mittagszeit so ist. Trotzdem habe ich nicht wirklich ein Lieblingsrestaurant.
Da wäre eigentlich nur mein gutes altes iPhone 4S zu nennen, das mir nach über zwei Jahren immer noch treue Dienste leistet. Ich will mir zwar immer wieder eins von diesen hippen Fitness-Armbändern zulegen, aber das Geld spare ich dann doch lieber für wichtigere Dinge.
Das war irgendwann Mitte der ’90er. Ich weiß schon gar nicht mehr wann genau, aber plötzlich war es da und saugte meinen Eltern monatlich hunderte Mark aus den Taschen. Ich weiß auch nicht wieso.
Nein.
Als Sci-Fi-Freund überrascht mich ja immer wieder, dass Menschen noch nie Zurück in die Zukunft, die Alien-Reihe oder wenigstens Star Wars gesehen haben. Ich denke, die sollte man schon gesehen haben.
Das ist leicht. Da wäre zunächst mal das kleine Häuschen, von dem ich weiter oben sprach. Dann viel technischer Schnickschnack, den ich teilweise schon habe, aber eines Updates bedarf. Eine dicke Spende für meinen Musikverein – neue Uniformen! – und eine für die Inneneinrichtung der künftigen Bürgerhalle wäre auch drin. Dann noch Reisen nach Island, Tibet und in die Antarktis. Und der Rest wird einfach irgendwie sinnvoll angelegt. Was mit Immobilien vielleicht.
So. Und damit das Stöckchen kein jähes Ende findet, darf Markus erneut ran, er hat ja letztes Mal schon so brav geantwortet. Oh, und der Christian!
verschlug es mich mit tollen Menschen in eine ausverkaufte Lanxess Arena zur diesjährigen Night of the Proms. Die Night of the Proms sind eine europaweite Konzertreihe mit ausgesuchten Künstlern, die gemeinsam mit einem Sinfonieorchester, einer Band und einem Chor auftreten – getreu dem Motto „Klassik trifft Pop“.
Daher also diese Kopfschmerzen. Kurz mit Schindler einen trinken gewesen. 🍻

Eine Sache, die ich neulich bei der Entwicklung der kleinen, feinen Website unserer Firma nützlich fand, war eine Bash-Funktion von Mathias, die auch schon seit geraumer Zeit in meinen dotfiles ihre Daseinsberechtigung hat:
# Start an HTTP server from a directory, optionally specifying the port
function server() {
local port="${1:-8000}"
sleep 1 && open "http://localhost:${port}/" &
# Set the default Content-Type to `text/plain` instead of `application/octet-stream`
# And serve everything as UTF-8 (although not technically correct, this doesn’t break anything for binary files)
python -c $'import SimpleHTTPServer;\nmap = SimpleHTTPServer.SimpleHTTPRequestHandler.extensions_map;\nmap[""] = "text/plain";\nfor key, value in map.items():\n\tmap[key] = value + ";charset=UTF-8";\nSimpleHTTPServer.test();' "$port"
}
Damit kann man in einem beliebigen Verzeichnis durch Ausführen von server einen einfachen HTTP-Server starten und seine Seiten testen.
Für PHP-Nutzer steht seit PHP 5.4 auch ein eingebauter Server bereit, den nutze ich allerdings (leider) so gut wie nie:
# Start a PHP server from a directory, optionally specifying the port
# (Requires PHP 5.4.0+.)
function phpserver() {
local port="${1:-4000}"
local ip=$(ipconfig getifaddr en1)
sleep 1 && open "http://${ip}:${port}/" &
php -S "${ip}:${port}"
}
Dennoch: Praktische Sache für die Freunde der Kommandozeile!