Vor 254 Tagen – am Rosenmontag – brachte ich meinen Vater ins Krankenhaus. Ein Zeh hatte sich entzündet, und bei einem Diabetes-Patienten kann das schnell lebensbedrohlich werden. Ich wurde mit einem Rezept für Antibiotika nach Hause geschickt, in der Hoffnung, dass alles gut ausgeht. Keine drei Wochen später lag er wieder im Krankenhaus – diesmal, weil der Zeh amputiert werden musste. Von da an begann ein stiller, unaufhaltsamer Abstieg.
Nachdem alles so stimmungsvoll und hochwertig inszeniert angefangen hatte, endet die Show wie eine Karikatur ihres großartigen Beginns. […] Aus dem faszinierenden Xenomorph, eigentlich ein unberechenbarer Killer, wird ein handzahmer Schoßhund, der auf Zuruf angetrabt kommt oder mal ängstlich im Gebüsch verschwindet, wenn jemand auf ihn schießt.
Ich stimme 100% zu. Und hoffe, dass in einer potentiellen zweiten Staffel das Alien alles und jeden zerfetzt. (Via Markus.)
Irgendwer hat festgelegt, dass man seine Position im Unternehmensprofil nicht mehr verändern kann – also bin ich nun Rear Admiral of the Responsive Fleet, Level 3.
Es gibt kaum etwas, das mir so den Kopf frei pustet wie eine Fahrradtour. Diesmal habe ich das mit einem kleinen Tapetenwechsel verbunden und bin für ein paar Tage an die Nordsee gefahren. Nach den letzten, ziemlich anstrengenden Monaten brauchte ich dringend nochmal einen „richtigen“ Urlaub.
Ein paar Tage Nordsee. Wind in den verbliebenen paar Haaren. Kopf frei kriegen. Mit dem Fahrrad den Atlantikwall entlang, vorbei an den Dünen von Zoutelande und durch die Straßen von Middelburg. 🌬️🚴🏼♂️🌊