Neulich beim Malen

Ich: Ab ’nem bestimmten Schriftgrad wird sogar bei Paint antigealiast!

Back to 2005

In letzter Zeit habe ich immer häufiger meine zunehmenden Kilos beklagt. Damit ist jetzt Schluss: Nach zaghaften Versuchen in den letzten Wochen, doch endlich wieder etwas Kondition aufzubauen, geht es seit heute wieder ans Eingemachte – der Marc joggt wieder, alle zwei Tage. So wie einst 2005.

Es kann also sein, dass ich Euch wieder auf Wald und Wiesen entgegen komme. Grüßt schön!

Heiße Küsse in Königswinter

Gestern waren Ina und ich beim Rurtal Trio, das mit seinem aktuellen Programm »Heiße Küsse in Königswinter« eine Dorftour veranstaltet.

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Full-Feed

Erwähnte ich schon, dass ich nun einen Full-Feed anbiete? Nix Verkrüppeltes mehr in Eurem Feedreader – und Ihr müsst Euch auch nicht mehr dieses fiese Design angucken. Gibt’s jetzt alles im Feedreader Eurer Wahl! Yay! Einfach hier abonnieren!

Und erwähnte ich auch schon, dass ich Feedburner (das Ding, das mir aus meinem Blog-, del.icio.us- und Flickr-Feed einen einzigen bastelt) nicht mehr so toll finde wie anno dazumal? Vielleicht schreibe ich ja demnächst mal was dazu…

Dönerstag? Kann ich auch!

Was Nico schon quasi etabliert hat, kann ich auch:

Shoarma

Lecker Shoarma, letzten Samstag. Danke an Christian für diese super Aufnahme!

Uberweirdos

Hmpf. Poolie Fabian hat uns einen Namen verpasst, den man gar nicht als Domain-Namen haben kann: Ich will uber.weird.os – und es gibt keine .os-TLD. Gemein, dieses Internetz!

Last.fm

Es gibt Web-2.0-Anwendungen, da fragt man sich, welchen Zweck sie haben. Plazes z.B. zähle ich dazu. Kleine Einschränkung vorweg: Das mag daran liegen, dass ich jetzt nicht so oft rumkomme wie beispielweise Nico – wenigstens könnt Ihr aber sehen, wo ich mich gerade aufhalte.

Doch zurück zum Thema: Eine Anwendung, die wirklich sehr cool ist, ist Last.fm. Das lerne ich immer mehr zu schätzen, nicht nur, weil es inzwischen in Deutsch verfügbar ist, sondern auch, weil es Spaß macht, dort neue Musik zu entdecken. Denn dazu nutze ich es, obwohl es noch viel mehr Möglichkeiten gibt: Ich spiele (scrobble) ein paar Dutzend Titel und schaue dann nach, welche Künstler denn zu meinem Musikgeschmack passen. Tagging, Social Zeugs etc. hilft da ungemein.

Da ich außerdem nicht den offiziellen Scrobbler von Last.fm, sondern einen von Usern weiterentwickelten iScrobbler verwende, ist’s auch sehr sauber: Ein kleines Icon in meiner Menüleiste checkt iTunes, sodass ich keinen Extra-Player brauche. Statistik und Toplist bringt das Dings nämlich auch gleich mit.

Und natürlich ist’s auch als Widget in meiner Sidebar vertreten, sodass Ihr immer sehen könnt, was ich zuletzt gehört habe.

Also, ich gestehe: Last.fm begeistert mich gerade.

Sehr geile Stimme

Na wie find ich das denn? Ich hab eine sehr geile Stimme. Wurde mir grad gesagt.

Wieder was, worauf ich mir was einbilden kann. Einbildung ist ja auch ’ne Bildung.

Kommentarkultur

In den letzten Monaten ist mir etwas aufgefallen an dieser ganzen Blog-Geschichte, die ja nun nicht nur von mir, sondern auch z.B. von René oder Christian betrieben wird:

Der Selfkänter an sich ist ein Web-2.0-Einzelgänger. Er kommentiert kaum bis gar nicht, und wenn doch, dann lieber über ICQ, statt andere an seinen Ergüssen teilhaben zu lassen.

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Migräne!?

Nach Dan in dieser Woche hat’s nun mich erwischt. Dabei hatte ich noch nie ’ne Migräne. Ist ein interessantes Gefühl, wenn Musik mal aggressiv macht… :-/

Naja, ich leg mich jetzt mal wieder ins Bett…