Last.fm

Es gibt Web-2.0-Anwendungen, da fragt man sich, welchen Zweck sie haben. Plazes z.B. zähle ich dazu. Kleine Einschränkung vorweg: Das mag daran liegen, dass ich jetzt nicht so oft rumkomme wie beispielweise Nico – wenigstens könnt Ihr aber sehen, wo ich mich gerade aufhalte.

Doch zurück zum Thema: Eine Anwendung, die wirklich sehr cool ist, ist Last.fm. Das lerne ich immer mehr zu schätzen, nicht nur, weil es inzwischen in Deutsch verfügbar ist, sondern auch, weil es Spaß macht, dort neue Musik zu entdecken. Denn dazu nutze ich es, obwohl es noch viel mehr Möglichkeiten gibt: Ich spiele (scrobble) ein paar Dutzend Titel und schaue dann nach, welche Künstler denn zu meinem Musikgeschmack passen. Tagging, Social Zeugs etc. hilft da ungemein.

Da ich außerdem nicht den offiziellen Scrobbler von Last.fm, sondern einen von Usern weiterentwickelten iScrobbler verwende, ist’s auch sehr sauber: Ein kleines Icon in meiner Menüleiste checkt iTunes, sodass ich keinen Extra-Player brauche. Statistik und Toplist bringt das Dings nämlich auch gleich mit.

Und natürlich ist’s auch als Widget in meiner Sidebar vertreten, sodass Ihr immer sehen könnt, was ich zuletzt gehört habe.

Also, ich gestehe: Last.fm begeistert mich gerade.

Sehr geile Stimme

Na wie find ich das denn? Ich hab eine sehr geile Stimme. Wurde mir grad gesagt.

Wieder was, worauf ich mir was einbilden kann. Einbildung ist ja auch ’ne Bildung.

Kommentarkultur

In den letzten Monaten ist mir etwas aufgefallen an dieser ganzen Blog-Geschichte, die ja nun nicht nur von mir, sondern auch z.B. von René oder Christian betrieben wird:

Der Selfkänter an sich ist ein Web-2.0-Einzelgänger. Er kommentiert kaum bis gar nicht, und wenn doch, dann lieber über ICQ, statt andere an seinen Ergüssen teilhaben zu lassen.

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Migräne!?

Nach Dan in dieser Woche hat’s nun mich erwischt. Dabei hatte ich noch nie ’ne Migräne. Ist ein interessantes Gefühl, wenn Musik mal aggressiv macht… :-/

Naja, ich leg mich jetzt mal wieder ins Bett…

mabber neu

Die Kollegen jenseits der Küche haben gestern mabber relauncht – und mir nix gesagt. Sauerei!

Wer noch immer nicht Jabber nutzt, sollte vielleicht jetzt mal wechseln – zumal man ICQ, MSN, AIM und Yahoo fein integrieren kann und dann nur noch einen Account braucht. mabber könnt Ihr im Browser, auf Eurem Handy (einfach »mabber« an die 83338 senden) und natürlich im Messenger Eurer Wahl einsetzen, wie z.B. Miranda, Psi, Adium, Pandion oder Trillian.

Die neuen Features seit dem Relaunch:

  • neuer Mobilclient
  • mabber Alerts für RSS-Feeds zum Mitnehmen
  • Widget
  • interaktiver Hilfebot
  • viele interne Verbesserungen
  • mehr Blau

Das Widget find ich ja mal besonders cool. Also, Widgets sind ja im Allgemeinen cool, und ich bin hier ja auch schon unter der Haube fleißig am widgetifizieren. Aber ein Jabber-Client auf der Website macht sich sicher gut. Wird dann demnächst mal kommen, statt dieser ollen Werbung unten in der Sidebar …

Update: So, das Widget ist da. Tadaa! 🙂

Rounded Corners: Out! Square Corners: In!

Während wir uns in der Firma noch über runde Ecken und mein neues Datenbankformat »CSSsql« beömmeln, gibt es bei Drivl schon den neuesten Hit:

So macht Ihr eckige Ecken mit CSS!

Touchscreen der Zukunft

Ich hatte ja gesagt, im nächsten Jahr gibt es statt Tastatur und Maus beim Karnevalswagen nur noch ’nen Touchscreen. Und zwar so einen hier:

Via Prägnanz.

Unpersönliche SMS

Vor einigen Monaten hatte ich mich noch über Base-Terroristen aufgeregt, die einen mehrmals am Tag mit sinnlosem Zeugs zusimsen. Das hat zwar inzwischen etwas nachgelassen – sei es aus Langeweile, sei es, weil ich in eine andere Spam-Gruppe verschoben wurde -, nichtsdestotrotz gibt es wieder eine (wenn auch kleine) Unsitte, die mir an dieser Netz-Nutz-Gruppe auffällt:

Die meisten Mails sind unpersönlich.

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Gerüchteküche

Erwähnte ich schon, dass ich Gerüchte mag? Nein, nicht Gerüche (außer Jil Sander), Gerüchte! Herrlich, solche Donnerstagabende…

Ihr habt doch alle keine Ahnung. 😜

Sergej Dabbeljow Breschnew

Ich habe es für wohltuend empfunden, dass die Bundeskanzlerin gegenüber dem amerikanischen Präsidenten Breschnew Guantanamo kritisiert hat.

So spricht nur einer: Der Herr Stoiber! Herrlich, der Mann.

Quelle: Andreas, via ICQ.