Wecker für den Mac

Alarm Clock

So kurz vor dem Schlafen gibt’s noch einen kleinen Software-Tipp für alle Mac-User, deren Wecker vor kurzem den Geist aufgegeben hat. So wie’s bei mir passiert ist.

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Ich bin Killerspielspieler!

Jetzt geht die Diskussion wieder los!

Nach Ansicht des brandenburgischen Innenministers Jörg Schönbohm (CDU) leisten Killerspiele »einen verhängnisvollen Beitrag zur leider wachsenden Gewaltbereitschaft und fördern aggressives Verhalten«. Deshalb müsse »konsequent gegen Spiele vorgegangen werden, die Gewalt verherrlichen«, sagte Schönbohm der Netzeitung. »Spiele, in denen der Erfolg sich an der Verstümmlung und Ermordung möglichst vieler Menschen – Alter, Frauen, Kindern, Polizisten oder schlicht ‚Feinden‘ misst, sind in keiner Hinsicht zu akzeptieren.«

Klar. Die Killerspiele sind’s wieder schuld! Denken unsere Politiker eigentlich auch mal daran, dass man vielleicht mehr für die Medienkompetenz der Jugend tun sollte? Ich sag’s nochmal: Medienkompetenz! Ausnahmsweise stelle ich mich hier mal auf die Seite der Grünen:

»Hier reicht die einfältige Forderung der Großen Koalition nach einem Verbot von Killerspielen sicher nicht aus, zumal Verbotenes für Jugendliche bekanntlich umso reizvoller ist.«

Richtig!

So, und jetzt steckt mich mal ganz schnell in U-Haft oder sowas! Wer weiß, vielleicht laufe ich ja demnächst auch Amok, im Bundestag oder so, bloß weil ich Sauerbraten, Counterstrike und dergleichen zocke… Unsere Politiker – da ist jeder Glaube an Verstand verloren…

Datenbankserver…

… sind doof, wenn sie nicht funktionieren. Heut fällt immer mal wieder der MySQL-Server aus – und macht meine effektive Arbeitszeit zu einer schwindend geringen Stundenzahl. Plöd.

Auto

Tja, es ist wohl soweit:

Der MG-3000 hat nach fast 2 1/2 Jahren treuer Dienste den Geist aufgegeben. Die täglichen Fahrten nach Köln haben ihm wohl den Rest gegeben: Motor ist hinüber, nach 149.000 Kilometern und 15 Jahren. 😔

Ford Focus

Jetzt steht bald (diese Woche noch?) ein neues Fahrzeug vor der Tür. Wenn mein Onkel nicht irgendwas beim Straßenverkehrsamt gedeichselt hat, wird’s aber leider kein MG-4000 werden – das Kennzeichen ist schon weg. Wer auch immer es hat: Sau!

Stattdessen sieht’s nun so aus:

  • 1999 – 2001: Opel Corsa A, MG-99 (leider gab’s damals noch keine 1000er Kennzeichen, aber gemeinhin ist’s einfach der MG-1000)
  • 2003 – 2004: Ford Fiesta, MG-2000
  • 2004 – 2006: Ford Orion, MG-3000
  • ab 2006: Ford Focus, MG-3500 MG-3333

Was ein Verschleiß… Mal sehen, wie lange die Kiste hält. Aber da’s ja ein Relativneuwagen ist (6 Monate), bin ich guter Dinge. 🙂

Ich bin ein Gewinnertyp!

Letzte Woche hab ich – wie Nico auch – dank ein paar hingekritzelter Beiträge bei Qype einige Kinokarten gewonnen. Für die nächsten drei Jahre! Und inklusive Logenplatz-Option.

Gar nicht mal so schlecht, die Aktion – so spornt man User an, Content zu generieren. Web 2.0 jetzt also mit Glasperlen. Will jemand Qype-Sticker?

Tja, und nun bleibt nur noch zu überlegen, was, wann und vor allem wo Katharina und ich hingehen. Geht nämlich nur in Kinoketten wie UCI, Cinemax und so ’n Firlefanz. Köln? Düsseldorf? Hamburg? Kiel?

Der 11.11.

Heute beginnt die fünfte Jahreszeit, der Karneval, den man ja im Rheinland besonders ausgiebig zelebriert. Für mich als Musiker bedeutet es natürlich eher Stress denn Spaß, vor allem in dieser Session (Büsch Band, Instrumentalverein, Kegelclub und diesmal noch Aushelfen beim Musikverein Saeffelen), aber nun ja, man hat es sich ja so ausgesucht, nicht wahr?

Das »Tolle« am heutigen 11.11. ist aber, dass der Kegelclub samt Anhang gerade in Köln ist und dort wahrscheinlich einen Mordsspaß hat, während ich den Morgen im Bett verbracht habe, mit viel Hustensaft und einer Packung Taschentücher. Und dabei hatte ich abgesagt, weil ich doch eigentlich heute arbeiten musste! Folglich:

  1. Kein Geld verdient.
  2. Kein 11.11. in Köln.

Bleibt zu hoffen, dass der Rest der Session nicht ganz so unglücklich verläuft… Und dass ich heute Abend fit genug bin, um wenigstens zur Sessionseröffnung hier in Tüddern dabei sein zu können…

Base-Terroristen

Ich stelle ein vermehrtes Mitteilungsbedürfnis von Base-Nutzern fest: Mittlerweile erhalte ich fast täglich unnütze SMS von drei Leuten, die sich eine Flatrate für E-Plus-Nutzer geholt haben (wenn Du Dich jetzt dazuzählen willst, bitte!). Ich freue mich über Leute, die mir etwas sagen wollen, aber langsam grenzt es an Spam – und ich hasse Spam!

Ehrlich: Wen interessiert es, ob sein SMS-Gesprächspartner gerade zum Klo geht? Oder ob er gerade ein Bier trinkt?

Wird wohl echt Zeit für einen Wechsel zu einem Mitbewerber, vielleicht hört’s ja dann auf. Zumal ich die Kosten für’s Simsen mit Katharina dann auch drastisch reduzieren könnte. Hmm…

Zwei Tage Nu2M

So, die ersten beiden Arbeitstage in der neuen Firma sind um. Zunächst mal die Antwort auf die Frage, die mir jeder an diesem Wochenende stellen wird: »Was machst Du da in Köln?« – Frontend-Entwickler für das neue neu.de.

So. Und hier ein paar erste Eindrücke:

  • Um kurz nach 6 Uhr Aufstehen ist noch etwas ungewohnt.
  • Anderthalb Stunden zum Job Fahren ist noch etwas ungewohnter.
  • Jeden zweiten Tag Tanken ist am ungewohntesten. Vor allem für mein Portmonee.
  • Die Kollegen sind alle sehr nett. Echt. Ehrlich.
  • Haakon mit dem Original Honk-Blick™ ist auch echt ehrlich nett. Das ist übrigens ein Bürohund, der immer mal wieder in allen Büros vorbeischaut und eigene Visitenkarten besitzt.
  • Wenn man zum Klo muss, kann man auch mal das Fahrrad nehmen, um die drei oder vier Meter Teppich zwischen Büro und Toilette nicht zu betreten.
  • Kantinenessen kann auch schmecken.
  • Man kann in zwei Tagen eine Unmenge an Informationen erhalten. Die dann aber auch zu behalten, ist ungleich schwieriger.
  • Mac minis sind sehr cool.
  • Tastaturen ohne F9-Taste und mit nicht funktionierender W-Taste hingegen nicht.
  • Die Projekte (ich spreche jetzt einfach mal von mehreren, obwohl ich ja nur neu.de bislang kenne) sind komplex. Sehr komplex. Komplexer als alles, was ich bisher gesehen habe. (»bisher« steht hier als Synonym für meinen ehemaligen Arbeitgeber.)
  • Die Länge meiner Jabber-Liste hat sich in kürzester Zeit vervielfacht. Ist aber auch kein Wunder
  • Und man weiß jetzt schon von Bierkastenläufen im Selfkant. Dem firmeninternen Blog sei Dank…

Mehr vielleicht später irgendwann mal – jetzt ist erstmal Wochenende!

Halloween

Es ist wieder Halloween. Dieses seltsame amerikanisch-irische Fest, das man immer öfter auch in Deutschland und vor allem in Tüddern praktiziert, indem die Eltern mit ihren Kindern alle Häuser abklappern, um für die Kleinen was Süßes zu ergattern. Dabei ist in knapp anderthalb Wochen, ja was? Richtig: St. Martin. Versteh einer die Eltern, die ihren Kindern so viele Süßigkeiten geben… Liebe Eltern, der weise René sagt immer: Es gibt kein Halloween – es gibt nur St. Martin! Richtig so. Danke. Setzen.

Oh… Es schellt wieder an der Tür…

Wahlcomputer

Während ich diese Zeilen schreibe, läd in einem anderen Tab die Zeichnungsliste für eine Petition immer noch…

Zum Thema: Bekanntlich bin ich kein großer Freund von Computern. Sie nehmen uns hart arbeitenden Menschen die Qualen des bäuerlichen Lebens ab und reißen irgendwann die Weltherrschaft an sich. Darum und noch aus ein paar anderen Gründen solltet auch Ihr gegen die Einsetzung von Wahlcomputern stimmen.

Nicht dass ich so unbedingt möchte, dass mein Papa an Wahlsonntagen zuhause mit der Familie den Teller Suppe und den Sonntagsbraten isst, statt im Wahlbüro in der Grundschule ein Butterbrot dank des großzügigen Verpflegungsgeldes zu essen – nein, nein! Papier und Stift rulez einfach! Ehrlich!