Ich weiß gar nicht mehr, wie lange ich schon darüber nachdenke, meinen 2019er iMac durch ein neues Gerät zu ersetzen. Sieben Jahre sind für einen Computer schließlich eine ganz ordentliche Zeit – auch wenn sich der iMac bislang erstaunlich gut hält.
Die Intel-Zeit bei Apple ist jedenfalls vorbei. Also zumindest die Zeit der Intel-Chips – nicht aber offenbar die der Produktion durch Intel. Zeit also für einen Apple-Silicon-Rechner!
Nur was für einen?
Eigentlich fände ich einen klassischen Desktop-Rechner weiterhin ziemlich gut. Ein Rechner, der einfach auf dem Schreibtisch steht und der nicht ständig irgendwelche Kompromisse zwischen Leistung, Anschlüssen und Mobilität machen muss. Seit geraumer Zeit liegt deshalb auch schon ein Mac Studio in meinem Warenkorb.
Allerdings gibt es da ein kleines Problem: Cupertino möchte für meine Wunschkonfiguration mal eben knapp 6.000 € haben! Dafür gibt es einen M4 Max mit 16 CPU- und 40 GPU-Kernen, 64 GB RAM und 4 TB SSD. Und dann fehlt ja immer noch der Monitor.
Zum Vergleich: Mein aktueller iMac hat einen i5 mit 3 GHz, 48 GB RAM und gerade einmal 500 GB SSD. Letztere sind inzwischen definitiv der größere Schmerz. Fotos, Musik und sogar World of Warcraft liegen auf externen Platten, weil der interne Speicher schlicht nicht mehr reicht. Bei einem neuen Rechner würde ich deshalb gerne etwas großzügiger dimensionieren. 4 TB klingen da plötzlich gar nicht mehr so absurd.
Nur rechtfertigt das wirklich einen Rechner für 6.000 €? Ohne Monitor?
Schwierig. Sehr schwierig.
hat ein Foto geknipst
Back in the game! ✌🏼 Donnerstagmittag bestellt, kam der neue iMac heute schon an. Die alte Kiste hat immerhin knapp 9 Jahre geschafft – ich hoffe also, mit dieser Maschine wenigstens bis 2028 arbeiten zu können. 😄 Aber zunächst mal 20 Stunden warten, bis das Backup eingespielt ist. WTF!? 🖥👨🏻💻🆕
hat ein Foto geknipst
Das Baby ist wieder da! 😍 Nach knapp drei Monaten kam heute mein iMac aus der Reparatur zurück. Endlich kann ich wieder „richtig“ produktiv sein – denn wenn ich eins in der vergangenen Zeit gelernt habe, dann, dass ich definitiv kein Laptop-Mensch bin … 🤔🖥❤️ #backtowork (Spaßfakt übrigens: Gestern wurde meine Waschmaschine nach zwei Monaten repariert. Läuft bei mir … wieder.)
hat ein Foto geknipst
Wenn die @lipswithbeat sagt, man solle Rotwein zur Flyergestaltung trinken, dann trinkt man gefälligst Rotwein! 🍷
Heute sind wir in aller Frühe nach Aachen gefahren, Weihnachtsgeschenke besorgen. Ich habe jetzt etwas für meinen Bruder und für mich (iMac, Baby!), und Ina hat auch was gefunden. Nach einem Abstecher zu den Kölner Kollegen gab’s dann noch was bei Madame zu Mittag, und jetzt geht’s auch schon an die Leopard-Installation (unverständlicherweise war noch Tiger auf dem iMac). Gleich gibt’s dann auch mal Bilder von dem feinen Gerät.
Gestern fuhren wir in der Mittagspause kurz nach Bonn zum Gravis, warum darf ich nicht sagen, sonst werden Kollegen standrechtlich erschossen. Da ich ja mit dem Gedanken spiele, mir zu Weihnachten einen iMac zuzulegen, habe ich gleich mal die Gelegenheit genutzt um mitzufahren und mir das Gerät aus der Nähe anzusehen.
Heute morgen flatterte ein Fax ins Haus, ein Fax von der Firma mit dem Apfel-Logo. Viele werden sich jetzt denken: Ein Fax? Was ist das? Aber darauf gehe ich jetzt nicht ein. Stattdessen aber auf den Inhalt: Ob ich denn mein geleastes iBook behalten wolle, für schlappe 250 €, oder ob mir danach ist, es nach Ende der Leasinglaufzeit zurückzugeben.
Gott sei Dank hab ich mir jetzt endlich ein iBook G4 bestellt – die wurden zuletzt im Juli aktualisiert, da dürfte ich also (hoffentlich) in den nächsten Tagen und Wochen keine Überraschung erleben.
Aber in den letzten Tagen hat Apple so ziemlich jedem Produkt eine Frischzellenkur verpasst:
07. September: iPod nano, der extrem dünne Nachfolger des iPod mini.
12. Oktober: Neuer iMac G5 mit integrierter iSight-Kamera und neuer Software für’s Digital Home Media Center.
12. Oktober: Neuer iPod mit Video-Support, größerem Display und neuer, leichterer nano-Optik.
19. Oktober (ja, gestern!): Neues PowerBook G4, noch flacher, noch höhere Auflösung, noch weniger Strom!
19. Oktober: Neuer PowerMac G5, mit bis zu 16 GB RAM, 1 TB Festplatten-Speicherplatz, 16×-Dual-Layer-DVD-Brenner, 512 MB Grafikkarte und – vor allem – 4× 2,5 GHz (das macht summa summarum 76,6 Gigaflops!). Ein Monster also, der zurzeit stärkste Endverbraucher-Rechner! Und, äh, will ich haben! 😉