Marc Görtz

Mit „iMac“ getaggte Beiträge:

Der Tag vor dem Tag vor dem Tag vor Heiligabend

Heute sind wir in aller Frühe nach Aachen gefahren, Weihnachtsgeschenke besorgen. Ich habe jetzt etwas für meinen Bruder und für mich (iMac, Baby!), und Ina hat auch was gefunden. Nach einem Abstecher zu den Kölner Kollegen hab’s dann noch was bei Madame zu Mittag, und jetzt geht’s auch schon an die Leopard-Installation (unverständlicherweise war noch Tiger auf dem iMac). Gleich gibt’s dann auch mal Bilder von dem feinen Gerät.

iPod touch betatscht!

Gestern fuhren wir in der Mittagspause kurz nach Bonn zum Gravis, warum darf ich nicht sagen, sonst werden Kollegen standrechtlich erschossen. Da ich ja mit dem Gedanken spiele, mir zu Weihnachten einen iMac zuzulegen, habe ich gleich mal die Gelegenheit genutzt um mitzufahren und mir das Gerät aus der Nähe anzusehen.

Weiterlesen…

iMac?

Heute morgen flatterte ein Fax ins Haus, ein Fax von der Firma mit dem Apfel-Logo. Viele werden sich jetzt denken: Ein Fax? Was ist das? Aber darauf gehe ich jetzt nicht ein. Stattdessen aber auf den Inhalt: Ob ich denn mein geleastes iBook behalten wolle, für schlappe 250 €, oder ob mir danach ist, es nach Ende der Leasinglaufzeit zurückzugeben.

Weiterlesen…

Apple-Updates

Gott sei Dank hab ich mir jetzt endlich ein iBook G4 bestellt – die wurden zuletzt im Juli aktualisiert, da dürfte ich also (hoffentlich) in den nächsten Tagen und Wochen keine Überraschung erleben.

Aber in den letzten Tagen hat Apple so ziemlich jedem Produkt eine Frischzellenkur verpasst:

  • 07. September: iPod nano, der extrem dünne Nachfolger des iPod mini.
  • 12. Oktober: Neuer iMac G5 mit integrierter iSight-Kamera und neuer Software für’s Digital Home Media Center.
  • 12. Oktober: Neuer iPod mit Video-Support, größerem Display und neuer, leichterer nano-Optik.
  • 19. Oktober (ja, gestern!): Neues PowerBook G4, noch flacher, noch höhere Auflösung, noch weniger Strom!
  • 19. Oktober: Neuer PowerMac G5, mit bis zu 16 GB RAM, 1 TB Festplatten-Speicherplatz, 16×-Dual-Layer-DVD-Brenner, 512 MB Grafikkarte und – vor allem – 4× 2,5 GHz (das macht summa summarum 76,6 Gigaflops!). Ein Monster also, der zurzeit stärkste Endverbraucher-Rechner! Und, äh, will ich haben! ;-)