Mich fasziniert es immer wieder, einen Blick in die Arbeitswelt von Freunden zu werfen.
Dieses Mal: ASML, der Arbeitgeber unseres Posaunisten, und die High-NA-Maschine – ein technisches Extremprojekt und vermutlich eine der komplexesten Maschinen, die jemals gebaut wurden.
Schon wieder Silvester. Und ich habe keine Lust auf einen Jahresrückblick. Ich habe dieses Jahr tatsächlich häufiger gebloggt, das sollte doch eigentlich genügen. Drüben auf Instagram hab ich zudem noch ein paar Fotos zusammengebumst (die alljährlichen „Best Nine“).
Wir sehen uns 2026 wieder! Vielleicht bekomme ich ja dann wieder mein Leben auf die Kette.
Vor 254 Tagen – am Rosenmontag – brachte ich meinen Vater ins Krankenhaus. Ein Zeh hatte sich entzündet, und bei einem Diabetes-Patienten kann das schnell lebensbedrohlich werden. Ich wurde mit einem Rezept für Antibiotika nach Hause geschickt, in der Hoffnung, dass alles gut ausgeht. Keine drei Wochen später lag er wieder im Krankenhaus – diesmal, weil der Zeh amputiert werden musste. Von da an begann ein stiller, unaufhaltsamer Abstieg.
Nachdem alles so stimmungsvoll und hochwertig inszeniert angefangen hatte, endet die Show wie eine Karikatur ihres großartigen Beginns. […] Aus dem faszinierenden Xenomorph, eigentlich ein unberechenbarer Killer, wird ein handzahmer Schoßhund, der auf Zuruf angetrabt kommt oder mal ängstlich im Gebüsch verschwindet, wenn jemand auf ihn schießt.
Ich stimme 100% zu. Und hoffe, dass in einer potentiellen zweiten Staffel das Alien alles und jeden zerfetzt. (Via Markus.)
Irgendwer hat festgelegt, dass man seine Position im Unternehmensprofil nicht mehr verändern kann – also bin ich nun Rear Admiral of the Responsive Fleet, Level 3.
Es gibt kaum etwas, das mir so den Kopf frei pustet wie eine Fahrradtour. Diesmal habe ich das mit einem kleinen Tapetenwechsel verbunden und bin für ein paar Tage an die Nordsee gefahren. Nach den letzten, ziemlich anstrengenden Monaten brauchte ich dringend nochmal einen „richtigen“ Urlaub.