Ich spende Blut
Ich habe mir schon vor einer Weile vorgenommen, mehr zu geben. Zuletzt habe ich an Reporter ohne Grenzen, Ärzte ohne Grenzen und Wikimedia gespendet. Heute kam etwas Neues dazu: zum ersten Mal Blut spenden.
Ich habe mir schon vor einer Weile vorgenommen, mehr zu geben. Zuletzt habe ich an Reporter ohne Grenzen, Ärzte ohne Grenzen und Wikimedia gespendet. Heute kam etwas Neues dazu: zum ersten Mal Blut spenden.
Anfang Januar – gleich nach dem ersten Tag im Büro – bekam ich eine Mittelohrentzündung. Die zweite in meinem Leben. Was zunächst mit ein paar Tagen Schmerzen begann, führte kurz darauf dazu, dass ich auf dem rechten Ohr kaum noch etwas hörte: Der hinzugezogene HNO-Arzt diagnostizierte eine Trommelfellentzündung samt Paukenerguss.
Mich fasziniert es immer wieder, einen Blick in die Arbeitswelt von Freunden zu werfen.
Dieses Mal: ASML, der Arbeitgeber unseres Posaunisten, und die High-NA-Maschine – ein technisches Extremprojekt und vermutlich eine der komplexesten Maschinen, die jemals gebaut wurden.
Via Oli.
Schon wieder Silvester. Und ich habe keine Lust auf einen Jahresrückblick. Ich habe dieses Jahr tatsächlich häufiger gebloggt, das sollte doch eigentlich genügen. Drüben auf Instagram hab ich zudem noch ein paar Fotos zusammengebumst (die alljährlichen „Best Nine“).
Wir sehen uns 2026 wieder! Vielleicht bekomme ich ja dann wieder mein Leben auf die Kette.
Party time! 10 Jahre „Best Nine“ – und immerhin hatte ich dieses Jahr ganze 10 Fotos hier gepostet, was die Auswahl etwas spannender gemacht hat. Oder auch nicht. Was für ein fucking Jahr, Alter. So viel Krankheit, so viel Verlust. Und trotzdem auch ein paar gute Sachen: Karneval gefeiert, Musik gemacht, an der See erholt, die kleinen Dinge wertgeschätzt. Und 2026 wird besser. Bestimmt. Guten Rutsch, Ihr Eumel! 🎊🎆

Da kriegste schon ein bisschen Pipi in die Augen.

Vor 254 Tagen – am Rosenmontag – brachte ich meinen Vater ins Krankenhaus. Ein Zeh hatte sich entzündet, und bei einem Diabetes-Patienten kann das schnell lebensbedrohlich werden. Ich wurde mit einem Rezept für Antibiotika nach Hause geschickt, in der Hoffnung, dass alles gut ausgeht. Keine drei Wochen später lag er wieder im Krankenhaus – diesmal, weil der Zeh amputiert werden musste. Von da an begann ein stiller, unaufhaltsamer Abstieg.

Hallo Haaren, wir waren wieder da! (Und Lars mussten wir photoshoppen.)

