Wii ist doch kalter Kaffee. Ich zocke grad – dank ScummVM – einen Klassiker der PC-Spielegeschichte auf meinem iBook. Wer durch die folgenden Zitate errät, welches Spiel es ist, gewinnt eine achtwöchige Reise auf eine Insel mit dem zweitgrößten Affenkopf, den ich je gesehen habe:
Hinter Dir! Ein dreiköpfiger Affe!
Unser Grog ist ein Geheimrezept, das einige der folgenden Zutaten enthält: Kerosin, Propylen-Glykol, künstliche Süßstoffe, Schwefelsäure, Rum, Aceton, Rote Farbe, Scumm, Schmierfett, Batteriesäure und/oder Pepperonis. Wie man sich denken kann, ist es eine der ätzendsten Substanzen der Menschheit. Dieses Zeug frißt sich sogar durch diese Krüge, und der Koch verliert ein Vermögen. HAR! HAR! HAR! HAR! HAR! HAR!
Du kämpfst wie ein dummer Bauer. – Wie passend. Du kämpfst wie eine Kuh.
Dies ist übrigens ein Werbebeitrag für das Open-Source-Projekt ScummVM und natürlich für das besagte Spiel, das so viele von Euch nicht mehr zu kennen scheinen… 😟
Ah, herrlich. Wieder eine Wahl ohne Gegenstimmen gewonnen. Wer hätte das gedacht? Für die nächsten drei Jahre bin ich auch weiterhin Geschäftsführer meines Vereins. Langsam wird’s aber langweilig, so ohne Gegenkandidaten – entweder mutet man meiner Arbeit und mir wider besseres Wissen zu viel zu, oder man denkt sich einfach: Ach, der macht das schon, warum sollte ich mich damit belasten?
Ich tippe ja eher auf Letzteres … 😉
Aber Hauptsache, die Früchte meiner gestrigen Arbeit (und weswegen ich heute auch etwas apathisch und müde bugfixenderweise auf der Arbeit saß) wusste man zu schätzen.
Wir suchen noch immer Leute, die cooles Webzeugs entwickeln wollen. Mehr bei Nico und hier.
Heute ist Welt-Jabber-Tag. Mein gaaaaanz armes Leiden von letztens ist zwar fast weg, aber nichtsdestotrotz kann ich heute nur ein paar Sätze sagen – danach ist Schluss. Folglich: Wer was von mir will, benutzt Jabber: marc@mabber.de
Achso, und erwähnte ich schon, dass ich notorische Linksfahrer hasse, die mit ihrem Ford Fiesta 140 auf der linken Autobahnspur fahren, während ich aus 5 km Entfernung mit 200 km/h angeflogen komme, abbremsen muss, nur um dann drei, vier Kilometer hinter dieser jungen Dame herzujuckeln? Ach, ich hör schon wieder diese Stimme… »Heul doch!«
Nein, ich werde jetzt nichts Tolles zum Megathema in des Apfels Blogosphäre schreiben. Es ist alles schon gesagt. Und Nico bringt sogar genau auf den Punkt, warum ich mir auch weiterhin überlege, doch das N95 zu holen. Und allen, die immer noch nicht wissen, wo sie jetzt hinklicken sollen, um zu wissen, wovon ich rede, sei geraten: Klickt hier und ergötzt Euch an der Menüführung!
Was allerdings ein bisschen untergeht in dem ganzen Telefontrubel:
Seit 23:29 Uhr MEZ habe ich keine Stimme mehr. Der Husten aus London samt zugehörigem Halsschmerz hat triumphal obsiegt… Jetzt grad noch schnell Wick Vaporub (wo ist die nette junge Dame, die mich damit einschmiert?) und Wick Medinait (bah, 18% Alkohol, da kann ich ja gleich Bessem Genever trinken!) zur Hilfe herangezogen, damit es in ein paar Stunden kein böses Erwachen gibt… Gute Nacht da draußen!

508 ungelesene Feeds.
Na dann…
Schade, dass Vienna immer noch keine serverseitige Synchronisation unterstützt. Wäre toll, wenn ich meine Gelesen/Ungelesen-Liste mit der auf der Arbeit abgleichen könnte.
Ich sitze gerade draußen auf’m Balkon in der Kälte und zapfe das Internet vom Nachbarn an. Irgendwie mag Renés WLAN/USB-LAN nämlich nicht. Aber egal, kommen wir zu Tag 2 in London. Hoffentlich weiß ich noch alles – und hoffentlich regnet es jetzt nicht gleich … 🙂
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So, nach viel zu schnellem Boarding in Eindhoven, kurzem Flug mit einer 737-800, einem Disput mit dem Bus-Personal von Terravision (man wollte uns nicht am eigentlichen Ziel rauslassen – bis der freundliche Fahrer intervenierte) und anschließender Fahrt mit den Londoner Racing-Bussen (klingen und beschleunigen wie die Busse aus Need for Speed 1) sind wir finally in Canary Wharf, London angekommen.
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Noch zwei Tage bis zum Abflug zu den Inselaffen. Das Programm steht jetzt mehr oder weniger (ein bisschen Shopping, ein bisschen Kultur, ein bisschen Alkohol, Silvester am London Eye), und auch wenn mich die Gepäckgrenzen von 15 und 20 kg ein bisschen einengen, so ist der Koffer in Gedanken auch schon gepackt. Das einzige, was jetzt noch fehlt, ist Geld. Die feinen Briten beharren ja immer noch auf Pfund und Pennies. Also gleich mal schön zur Bank dackeln und ein paar hundert Pfund bestellen…
Statt Postkarten wird es übrigens Blog-Einträge und Flickr-Fotos geben. Ich überlege sogar schon, Daniel zu einem Podcast zu überreden, aber mal sehen, was der Alkohol sagt. Liegt jedenfalls voll im Trend, dieses ganze Web 2.0 Zeugs, hab ich mir sagen lassen…