Hin und wieder zurück: 12 Jahre Köln

Heute vor genau 12 Jahren startete ich nach meiner Ausbildung als Frontend-Entwickler für neu.de in Köln. And what a ride it was! neu.de, pkw.de, Penthouse, Gardeur, Ströer Interactive, weg.de, billiger-mietwagen.de …

Zu meinem Abschied bei weg.de Anfang des Jahres, bei dem ich auch die meisten Kollegen verabschiedete, die mich seit 2006 begleiteten, hatte ich einmal ausgerechnet, wie oft ich schon um die Erde gependelt bin.

Oft.

Sehr oft.

Und ganz offen: So wohl ich mich auch bei den neuen Kollegen fühle, bezweifle ich aktuell, dass es weitere 12 Jahre werden. Denn dafür war die Pendelei in den letzten Monaten und besonders in der letzten Woche zu anstrengend. 😞

React-Meetup in Köln

Mal schauen, was da abgeht: Im Dezember besuche ich mal das React Meetup Cologne, was praktischerweise dann bei uns im Büro stattfindet.

React Cologne

Geiselnahme in Köln

Hui, gut, dass ich heute frei habe und nicht im Büro bin, geschweige denn einen »McMonday« gemacht habe und mittags im McDonald’s war. 😳

Das verflixte zwölfte Jahr

Für alles, was nach diesem Job kommt: Es wird ganz sicher nicht mehr in Köln sein.

11 Jahre nie Probleme mit der Fahrerei dort hin oder zurück gehabt.

Etwas über zwei Monate im neuen Job und ich möchte mich nach jeder Fahrerei umbringen.

10 Jahre weg.de

Am vergangenen Donnerstag haben wir mit Cocktails, guter Musik, Bier, leckerem Essen und viel guter Laune 10 Jahre weg.de gefeiert. Nach einem grauen Tag in München, der uns schon Schlimmes befürchten ließ, bescherte Petrus uns pünktlich zum Start der Party dann doch noch viel Sonne – yay!

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Sind Verkehrsinformationen im Radio überflüssig?

Mein Kollege Evghenie meinte heute auf der Fahrt zum Chinesen, dass doch niemand mehr diese Verkehrsinformationen im Radio höre und sie damit überflüssig seien. Und dabei fiel mir eine – jedenfalls für mich als 600-km-pro-Woche-Pendler – durchaus wichtige Sache ein, die mir diese kurzen Infos bringen:

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Elende PageSpeed-Optimierungen

Um Google zu gefallen, muss man manchmal schon seltsame Wege gehen. Einer davon ist der vermeintlich elende Weg der PageSpeed-Optimierungen.

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Frontend-Entwickler einstellen

Front-end engineers are, of course, specialists. We care about things that seem insane to others: understanding differences between dozens of browsers, pixels vs. ems, PNG vs. JPEG, compatibility of JavaScript APIs, how to construct a DOM to represent a UI, and so on. When I try to explain something cool I did to a back-end engineer, their eyes tend to glaze over very quickly. They will never understand the rush I get when I test something across Internet Explorer, Firefox, Chrome, and Safari and have it work for the first time. They will never understand why bold looks better than italic in a particular situation. They will never understand how I find bugs in browsers. They don’t have to.

Nicholas Zakas über Frontend-Entwickler.

Als ich kürzlich beruflich wieder in München war, musste ich recht kurzfristig einem Vorstellungsgespräch für einen Frontend-Entwickler beiwohnen. Ich war unglaublich schlecht vorbereitet und hatte mir auf die Schnelle nur ein paar Fragen zurechtgelegt, die das technische Know-how grob abfühlten.

Nicholas schreibt ein paar wirklich gute Dinge, die man sich beim Gespräch mit künftigen Frontend-Entwicklern zu Herzen nehmen sollte. Hätte er das doch nur zwei Wochen vorher geschrieben. 😜

Zeigt her Eure Arbeitsplätze!

Gestern fragte ich mich, wie denn die Arbeitsplätze meiner Internetfreunde (und Kollegen) aussehen und twitterte zunächst ein Bild von meinem:

Mein Arbeitsplatz

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Fazit vom Multimediatreff 28 (Update)

Gestern war ich in Köln auf dem Multimediatreff 28 zum Thema »Webtechnologien – HTML5, CSS3 & Co.«. Vorab wurde mir schon ein ähnliches, nicht forderndes und nicht nerdiges Programm á la WordCamp Köln »angedroht« – tatsächlich kam es jedoch anders: Bis auf einen Vortrag war der Multimediatreff eine absolut lohnende Veranstaltung!

Netter Laden. #mmt28

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