IE6-frei
Mein Spionage- Analyse-Tool hat mir gerade gesagt, dass es hier in letzter Zeit keine Besucher mit Internet Explorer 6 gab.
Die Welt ist gerade ein bisschen schöner geworden.
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Die Welt ist gerade ein bisschen schöner geworden.
Drei Dinge, bevor ich wieder weg bin:
Das war’s auch schon. Frohes Schaffen weiterhin!
Ich war dieses Wochende wieder mal in London. Diesmal allerdings mit dem berüchtigten MG-3333, um René samt Klamotterie heim in den Selfkant zu holen. Die Fahrt sowohl hin wie zurück war … interessant. Der Eurotunnel ist schnell (sehr schnell!) und günstig. Uuuuund Linksverkehr! Linksverkehr ist eine spannende Sache, wenn man in London aus Versehen rechts fahren will – oder wenn einem jemand entgegen kommt, und zwar in Belgien auf der rechten Spur! So viel Verwirrung in zwei Tagen ist zuviel für mich, weswegen ich mich auch gleich auf’s Ohr hauen werde (okay, die Gesamtfahrt von knapp 1030 km tut ihr Übriges …).

Da meine Festplatte gerade eben seltsame metallene Geräusche (wenn auch leise) von sich gegeben hat und das bei Macs wie auch bei PCs meist nichts Gutes verheißt, werde ich am Freitagabend am besten mal ein paar DVDs brennen (iBackup ist bestimmt praktisch)…
Irgendwie hab ich ja geahnt, dass ich von sowas nicht verschont bleiben würde, aber ärgerlich ist’s trotzdem. Hoffen wir mal das Beste.
Ich als Verfechter der deutschen Sprache und Feind überflüssiger Anglizismen fordere hiermit zum häufigeren Gebrauch dieser Worte auf:
Warum? Weil sie zu den schönsten bedrohten Wörtern zählen. Leider kennt Wiktionary sie nicht alle, aber daran kann man ja arbeiten, oder?
Was ist für Euch ein selten gebrauchtes, aber schönes Wort?
Markus von gegenüber hat mir gerade einen Link gejabbert, der richtig bloggenswert ist: Pixelmator ist eine Bildbearbeitung für OS X, die rüberkommt wie GIMP in Schön. Wirklich, wirklich fein. Direkt mal in den Notifier eingetragen, damit ich mir das zulegen kann, wenn’s fertig ist…
Gerade haben wir »Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt« gesehen. Guter Film, würdiger Abschluss der Trilogie. Die Effekte sind sehr gut (mit den Fischwesen hat Jens nicht zuviel versprochen), und auch wenn die Story für meinen Geschmack etwas zu fantastisch ist, ist sie dennoch gut durchdacht und verknüpft lose Fäden aus den vorangegangenen Teilen. Und dass Keith Richards alias Jack Sparrows Vater bei den Dreharbeiten angeblich sternhagelvoll gewesen sein soll, sieht man ihm nicht an – aber vielleicht macht das ja auch die jahrelange Erfahrung…