Migräne!?
Nach Dan in dieser Woche hat’s nun mich erwischt. Dabei hatte ich noch nie ’ne Migräne. Ist ein interessantes Gefühl, wenn Musik mal aggressiv macht … 😩
Naja, ich leg mich jetzt mal wieder ins Bett …
Nach Dan in dieser Woche hat’s nun mich erwischt. Dabei hatte ich noch nie ’ne Migräne. Ist ein interessantes Gefühl, wenn Musik mal aggressiv macht … 😩
Naja, ich leg mich jetzt mal wieder ins Bett …
Während wir uns in der Firma noch über runde Ecken und mein neues Datenbankformat »CSSsql« beömmeln, gibt es bei Drivl schon den neuesten Hit:
Vor einigen Monaten hatte ich mich noch über Base-Terroristen aufgeregt, die einen mehrmals am Tag mit sinnlosem Zeugs zusimsen. Das hat zwar inzwischen etwas nachgelassen – sei es aus Langeweile, sei es, weil ich in eine andere Spam-Gruppe verschoben wurde -, nichtsdestotrotz gibt es wieder eine (wenn auch kleine) Unsitte, die mir an dieser Netz-Nutz-Gruppe auffällt:
Die meisten Mails sind unpersönlich.
Erwähnte ich schon, dass ich Gerüchte mag? Nein, nicht Gerüche (außer Jil Sander), Gerüchte! Herrlich, solche Donnerstagabende…
Ihr habt doch alle keine Ahnung. 😜
Ich habe es für wohltuend empfunden, dass die Bundeskanzlerin gegenüber dem amerikanischen Präsidenten Breschnew Guantanamo kritisiert hat.
So spricht nur einer: Der Herr Stoiber! Herrlich, der Mann.
Quelle: Andreas, via ICQ.
Zwei Zitate, wovon das Erste gestern gleich drei mal kam:
Habt Ihr den Wagen etwa selber gebaut?
Ich könnt mich schlagen, dass ich dieses Jahr nicht mitmache. [eine Stunde später] So, morgen hab ich ’n Kostüm und bin dabei!
Sehr geil.
Oh, und Windows ist ein Karneval-Betriebssystem, ich hab’s schon immer gewusst…
Nachdem man drüben schon fleißig den Karnevalswagen fertig gebaut hat (wieder einmal ein Wahnsinnsteil, den Fotos nach zu urteilen) und Zeiten für die Aufzüge bekannt gibt, sind hier die ersten karnevalistischen Veranstaltungen gelaufen.
Heute ist Valentinstag. Und statt Geschenke schmeißen Katharina und ich uns lustige Anti-Valentinstags-SMS an den Kopf. Diese germanisierten amerikanischen Kommerzheini-Blumenhändler-Gedächtnis-Tage müssen echt nicht sein. Auch kein Dauerliebesliedgedudel im Radio. Hilfe!
Bekanntlich bin ich großer Rollenspiel-Fan. So eine andere Welt lenkt einen ja durchaus auch mal von dem Stress und den Sorgen im richtigen Leben ab (ein Gruß an alle kranken Freaks da draußen, nicht wahr?).
Während der Bundeswehr-Zeit gab es unzählige DSA-Abende; vorher und nachher hatte ich immer mal wieder »Einsamer Wolf«-Bücher gelesen (die ich immer noch alle habe – ich bin so stolz auf mich!), und dann gibt’s da natürlich diese Spiele, sei es auf meinem guten alten Super Nintendo (Secret of Mana oder Lufia sind nur zwei von vielen), oder auf meinem Computer.
Bis vor kurzem spielte ich noch Abende lang Diablo II, zumal es natürlich eines meiner wenigen Spiele ist, die auch unter OS X laufen. Es macht unheimlich Spaß, mit unterschiedlichen Charakteren zu spielen, sie aufzubauen, immer mal wieder einen anderen »Magie-Pfad« einzuschlagen und am Ende den Herrn der Finsternis zu besiegen.
Aber Diablo II im Battle.net hat mich nie gereizt; es ist für mich einfach kein richtiges Multiplayer-Spiel. Auch wenn er hochgelobt wurde – für mich war der Battle.net-Modus in Diablo II immer nur der Luigi in den »Super Mario«-Spielen.
Sonntag war die liebe Ina bei mir und hat mir World of WarCraft näher gebracht. Mir die Völker und Klassen erklärt, die Welt, die Story usw. Ich werde diesem Spiel jetzt mal eine Chance geben. Ich, der ich doch eigentlich behaupte, ein Mac sei nicht zum Spielen da, werde am Freitag, wieder mit der helfenden Hand der jungen Dame, einen Nachtelfen-Druiden beginnen. Und dann mal sehen, ob das mit dem Spielen wieder so wird wie in den guten alten Tagen, als ich noch jung war und es nur 2D-VGA-Grafik gab …